Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat nachgedacht und ist zu einem richtigen Ergebnis gekommen. Der Bundestag ist zu groß, zu ineffizient und vor allem zu teuer. Über 700 Abgeordnete wollen erst einmal versorgt werden und daran hängt dann auch noch der Rattenschwanz, nämlich Diäten, Pensionen und Assistenten und Referenten nebst Dienstwagen und Reisekosten.

Das ist zu viel! 

Man könnte es sich einfach machen und hätte dennoch einen grandiosen Effekt. Ein Beispiel: Eine angemessene Zahl von Abgeordneten, nehmen wir mal 500, wird mit 100 Prozent gleich gesetzt. Wenn bei einer Wahl die Wahlbeteiligung bei 80 Prozent liegt, sind auch nur 80 Prozent der Mandate zu vergeben. In diesem Beispiel dann 400 Abgeordnetenplätze. Vorteil: Das Plenum bleibt überschaubar und demokratisch, die Rednerlisten werden kürzer und die ganze Veranstaltung wird günstiger für die Steuerzahler. Und im übrigen werden sich alle Parteien bemühen das Ohr am Volk zu haben und Mitbürger zu motivieren zur Wahl zu gehen. Je höher die Wahlbeteilung um so mehr Mandate sind zu vergeben.

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Altmaier’s gute Idee: kleinerer Bundestag

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