Archiv der Kategorie: Soziales

DVB-T2 HD soll am 31. Mai starten

In einer Reihe von Ballungsregionen wird die Ausstrahlung von DVB-T2 HD am 31. Mai starten. Dann sind die HD-Kanäle von Das Erste, RTL, ProSieben, SAT.1, VOX und dem ZDF frei empfangbar.  

Die freie Ausstrahlung soll also Nutzern einen Grund geben, beim Wechsel möglichst früh mitzumachen. Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich und die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro sollen es richten. Der Gratisempfang ist dabei in einigen Fällen nur ein Einstiegsangebot. Wenn im ersten Quartal des nächsten Jahres dann der Regelbetrieb aufgenommen wird, sollen über DVB-T2 rund 40 Programme zu empfangen sein – überwiegend auch in HD. Die öffentlich-rechtlichen Sender kommen dabei unverschlüsselt und sind somit immer frei empfangbar. Bei den Privatsendern wird von Nutzern, die sie in HD sehen wollen, hingegen eine Gebühr erhoben. 

Wenn der Regelbetrieb aufgenommen wird, erfolgt zeitgleich auch die Abschaltung des klassischen DVB-T. Das ist Anfang nächsten Jahres in ersten Regionen der Fall, die bundesweite Umstellung wird schrittweise bis Mitte 2019 vollzogen. Für DVB-T2 wird neue Empfangs-Hardware benötigt. Die Umstellungs-Phase dürfte vor allem für Nutzer ein Problem werden, die Fernsehen nicht nur stationär über Antenne empfangen wollen. Wer beispielsweise viel unterwegs ist und über einen portablen Empfänger verfügt, wird zeitweise zwei Systeme benötigen. 

Folgende Ballungsräume sind für den Start Ende Mai geplant: Bremen/Unterweser, Hamburg/Lübeck, Kiel, Rostock, Schwerin, Hannover/Braunschweig, Magdeburg, Berlin/Potsdam, Jena, Leipzig/Halle, Düsseldorf/Rhein/Ruhr, Köln/Bonn/Aachen, Rhein/Main, Saarbrücken, Baden-Baden, Stuttgart, Nürnberg und München/Südbayern. 

Die Geschichte von der fleißigen Ameise …

…oder die Sch…. fällt nach unten

Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zum Dienst. Sie liebte ihre Arbeit. An ihrem Arbeitsplatz verbrachte sie immerhin die meiste Zeit des Tages. Mitunter hatte sie schwierige Probleme zu lösen und zeitweise wurde ihr viel zusätzliche Arbeit aufgebürdet.

Sie ist sehr produktiv, motiviert und zufrieden mit ihrer Arbeit.

Der Chef, der Löwe, war überrascht zu sehen, dass die Ameise völlig selbstständig und eigenverantwortlich arbeitete und er dachte, wenn die Ameise ohne Aufsicht schon gut arbeitete, dann würde sie unter Aufsicht noch viel produktiver werden! So stellte er die Schabe ein, die fundierte Führungserfahrung hatte und bekannt dafür war, exzellente Berichte zu schreiben.

Die Schabe beschloss, zunächst eine geregelte Arbeitszeit mit Zeiterfassung einzuführen. Dann brauchte sie noch eine Sekretärin, um die vielen Berichte zu schreiben. Daher stellte sie die Spinne ein, die alle Daten verwaltete und alle Telefongespräche und E-Mails überwachte. Der Chef war hoch erfreut über die Berichte der Schabe und bat sie, Grafiken zu erstellen über die Produktionsdaten, Analysen und Entwicklungen, mit denen er bei den Vorstandssitzungen glänzen konnte. Dafür benötigte die Schabe einen neuen PC und einen Farb-Laserdrucker und stellte die Fliege als Leiter der IT-Abteilung ein.

Die Ameise, die immer sehr produktiv und motiviert war, begann, die immer größer werdende Bürokratie zu hassen und die vielen Besprechungen, die fast ihre gesamte Arbeitszeit in Anspruch nahmen und für die Belange in der Abteilung überflüssig waren. Der Chef kam zu dem Entschluss, einen Abteilungsleiter für die Abteilung zu benennen, in der die Ameise arbeitete. Die neue Position erhielt die Zikade, die zwar von der Arbeit in der Abteilung keine Ahnung hatte, jedoch beim Löwen „einen Stein im Brett“ hatte.

Zuerst bestellte diese sich einen neuen Teppich und einen ergonomischen Bürostuhl für ihr Büro. Zusätzlich brauchte sie noch ein Notebook und einen persönlichen Assistenten, den sie aus ihrer früheren Position mitbrachte und der ihr half, eine Strategie für eine Optimierung zur Arbeits- und Budgetkontrolle zu erstellen (die brauchte die Schabe unbedingt für den nächsten Geschäftsbericht!).

Die Abteilung, in der die Ameise arbeitet, ist heute ein trostloser Ort, an dem niemand mehr lacht und jeder frustriert ist. Deshalb überzeugte die Zikade den Chef, dass es absolut notwendig sei, eine Untersuchung über die schlechte Arbeitsatmosphäre in der Abteilung zu erstellen. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse der Abteilung, in der die Ameise arbeitete, erkannte der Löwe sehr schnell, dass die Produktivität extrem nachgelassen hatte und beauftragte den überregional anerkannten Unternehmensberater „Eule”, den Fall zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu machen.

Nach 3 Monaten legte die Eule ihren mehrbändigen Bericht vor und stellte abschließend fest: „Die Abteilung ist überbesetzt“.

Raten Sie, wer entlassen wurde? Natürlich die Ameise, weil sie „nicht motiviert war“ und auch sonst ein „negatives Verhalten“ zeigte.

 

Die Moral

Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein. Es ist viel besser, eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es stresst sie niemand.

Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht! Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deiner Arbeit hast.

Wenn du das auch nicht kannst, dann mach dich selbstständig. So können sich wenigstens all die Mistkäfer, Spinnen, Heuschrecken, Fliegen, Kröten und Eulen nicht auf deinem Rücken ausruhen – aber auch das ist in der heutigen Zeit gar nicht so einfach, denn dann kommen andere Heuschrecken.

P. S.: Ähnlichkeiten mit tatsächlich lebenden Personen sind rein zufällig und frei erfunden … oder doch nicht?

(Quelle: netzfrauen.org)

Wie bewahre ich meinen Chef vor dem Knast?

Der Chef darf verlangen, dass Sie an manchen Tagen bis zu zehn Stunden arbeiten – aber nur, wenn Sie über ein halbes Jahr hinweg im Durchschnitt nicht auf mehr als die acht Stunden pro Tag kommen. Wer rechnet, merkt schnell: Dafür müssen Sie an anderen Tagen früher nach Hause gehen. Oder ganz frei machen. Weitere Ausnahmen gelten, wenn ein Schaden droht, zum Beispiel Lebensmittel oder andere verderbliche Stoffe gefährdet sind oder das ganze Arbeitsergebnis auf dem Spiel steht. Also kurz gesagt: Wenn die Bude brennt.

Nun brennt in vielen Unternehmen permanent die Hütte. Deshalb dürfen Sie wirklich nur dann länger arbeiten, wenn weitere Voraussetzungen erfüllt sind: Der Arbeitgeber darf nichts dafür können, und es darf keine andere Möglichkeit geben, Schäden zu verhindern. Gehört es nur zum guten Ton, dass bei Ihnen niemand vor acht nach Hause geht, reicht das nicht. Eben so wenig, wenn Ihr Arbeitgeber nur Personalkosten sparen will und generell zu wenige Leute beschäftigt.

Und selbst wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt sind, darf über ein halbes Jahr gesehen im Durchschnitt trotzdem niemand mehr als 48 Stunden pro Woche arbeiten. Gilt für Sie ein Tarifvertrag, kann der Sonderregelungen enthalten – hier sollten Sie sich individuell informieren. Mehr als acht Stunden Arbeit pro Tag sind nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Aber das darf immer nur die Ausnahme sein – nie die Regel.

Jeder Verstoß dagegen ist eine Ordnungswidrigkeit, für die dem Arbeitgeber ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro droht. Ist Ihr Chef uneinsichtig, kann die Ordnungswidrigkeit sogar zur Straftat werden. Dann droht bis zu ein Jahr Gefängnis. Das ist der Fall, wenn Ihr Chef vorsätzlich handelt und Gesundheit oder Arbeitskraft eines Arbeitnehmers gefährdet. In vielen Betrieben ist diese Voraussetzung regelmäßig erfüllt, denn die Überarbeitung macht die Beschäftigten krank, körperlich wie psychisch. Gefängnis droht auch, wenn der Arbeitgeber mehrfach beharrlich gegen die Regeln verstößt – wenn Sie also ständig wieder Ihre Kinoverabredung absagen müssen, obwohl Sie schon mehrfach darauf hingewiesen haben, dass Sie zu lange arbeiten.

Jeder Arbeitgeber muss das Arbeitszeitgesetz übrigens aushängen oder auslegen. Ein eleganter Einstieg für ein Gespräch mit Ihrem Chef über Überstunden könnte also die Frage sein: „Wo hängt bei uns eigentlich das Arbeitszeitgesetz?“

Nur wer die richtigen Paragrafen nennt, wird ernst genommen! Darauf berufen Sie sich: Arbeitszeitgesetz (ArbZG), § 3 (Arbeitszeit), § 14 (Ausnahmen), § 16 (Aushang), § 22 (Bußgeld), § 23 (Straftaten).

Soziale Medien sind längst nicht mehr sozial

Wiedermal tobt ein Krieg, bei dem die Wahrheit als erstes auf der Strecke bleibt. In den Mainstream-Medien von SPIEGEL über TV und Radio bis hin zur obskuren Huffington-Post zum Beispiel wird ohnehin ein Stum im Wasserglas nach dem anderen angerührt. Dieser Krieg tobt jedoch im besonderen in den Medien, die nicht sofort erkennbar durch die großen Medienmonopole in Deutschland bestimmt werden. Oft werden die gleichen oder ähnliche Anlässe und Bilder für eine Sache gebraucht, mal genau für das Gegenteil. In den bunten Medien, die jeder kennt – dazu gehört eben auch Facebook – werden Nebelgranaten geworfen. Putzige Katzenbilder, schöngeistig, blödsinnige Sprüche und grelle Actionszenen, bei denen Leute auf die Nase fallen, sind ein Teil dieser Desinformation. Öffentlich-rechtliche Talkshows verwursten brisante und existenzielle Themen solange, bis politisch korrekt alle zu Wort gekommen sind, aber niemand mehr sagen kann wo es lang gehen soll. Und das tagein, tagaus auf allen Wellen.

Allein der Begriff „Soziale Medien“ war vielleicht vor ein paar Jahren, in der Anfangszeit des Internets, noch richtig, weil da tatsächlich reale Personen interagierten. Heute werden diese sozialen Medien längst von Meinungskonzernen kontrolliert. Hinter manch einer angeblich realen Person verbirgt sich längst ein Medienprodukt, ein Bot mit mächtig Kapital im Rücken. Der User merkt es ja nicht vor lauter Schnäppchenjagd.

Und so ist also die Zeit gekommen diese ach so sozialen Medien zu verlassen und sich wieder der realen Welt, aus eigener Anschauung und mit eigenen Sinnen, zuzuwenden. Letztendlich holen wir uns die Freiheit zurück, auch wenn es drei Tage lang schwerfällt auf die Annehmlichkeien des Internets zu verzichten. Irgendwann heisst es dann, da war mal ein Kanal, der komplett vom Großkapital durchdrungen war und nur zur Verschleierung von unangenehmen Wahrheiten diente – Brot und Spiele auf modern, Der nannte sich Internet. …. Bis keiner mehr mitmachte.

„Wir wollen keine Ungläubigen in diesem Land“

Der Staat war in der Silvesternacht von Köln nicht mehr Herr der Lage. Das geht lt. SPIEGEL aus einem internen Bericht der Bundespolizei hervor. Verfasser des Berichts, der auf den 4. Januar datiert ist, ist ein leitender Beamter. Er schreibt: „Frauen mit Begleitung oder ohne durch liefen einen im wahrsten Sinne ‚Spießrutenlauf‘ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“ Die Masse vor dem Bahnhof und im Gebäude habe sich durch die Polizisten nicht beeindrucken lassen.

Dem Bericht zufolge trafen die Beamten auf zahlreiche verstörte, weinende, verängstigte Passanten, insbesondere Frauen und Mädchen. Diese hätten „Schlägereien, Diebstähle, sex. Übergriffe an Frauen usw.“ gemeldet. Als Täter wurden immer wieder männliche Migrantengruppen genannt.

Eine Identifizierung – insbesondere der Täter bei sexuellen Übergriffen – „war leider nicht mehr möglich“ – denn: „Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.“ Man habe nicht jedem Opfer helfen können, was die Polizisten frustriert habe. Zeitweise sei es nicht möglich gewesen, Strafanzeigen aufzunehmen.

Der Bericht listet einige Beispiele für konkrete Erlebnisse von Polizisten auf:

  • Beamte wurden demnach durch enge Menschenringe daran gehindert, zu Hilferufenden vorzudringen
  • Ein Mann wird zitiert: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“
  • Zeugen wurden bedroht, wenn sie Täter benannten.
  • Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Ob es sich um echte Dokumente handelte und um welche Art von Dokumenten, geht aus dem Bericht nicht hervor.
  • Erteilte Platzverweise wurden ignoriert; Wiederholungstäter in Gewahrsam zu nehmen, war aufgrund fehlender Kapazitäten nicht möglich.
  • Nach Gleissperrungen wegen Überfüllung seien Leute einfach auf das Nebengleis und dann über die Schienen wieder auf den gesperrten Bahnsteig gegangen.
  • Beim Einsteigen in Züge gab es körperliche Auseinandersetzungen, es galt das „Recht des Stärkeren“.

Die Situation („Chaos“) geriet derart außer Kontrolle, dass laut Autor mit erheblichen Verletzungen oder sogar Todesopfern zu rechnen gewesen sei. Daher habe man sich in der Einsatzleitung für eine Räumung des Platzes entschieden. Dazu notiert der Bericht, Polizisten seien „mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen“ worden. Auch nach der Räumung sei es „immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzungen vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig“ gekommen.

Der Verfasser des Berichts zieht ein düsteres Fazit: Den Maßnahmen der Beamten sei mit einer Respektlosigkeit begegnet worden, „wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“. Weil man nicht genug Einsatzkräfte gehabt habe, seien die Polizisten „ziemlich schnell an die Leistungsgrenze“ gekommen – der Einsatz hatte von 21.45 bis 7.30 Uhr gedauert. Der Bericht nennt als eines der Hauptprobleme für die Überforderung der Beamten zu wenig Personal und Schwächen bei der Ausrüstung, was „so nicht zu erwarten“ gewesen sei. Die gesamte Situation in der Silvesternacht beschreibt der Autor als „chaotisch und beschämend“.

Inzwischen sind bei der Polizei in Köln mehr als 100 Anzeigen eingegangen. In einer ersten Mitteilung am Neujahrsmorgen hatte die Pressestelle die Einsatzlage noch als „entspannt“ beschrieben. Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers räumte später ein: „Diese erste Auskunft war falsch.“

Ein Leser des Originalberichts, der hier nicht genannt werden möchte, hat die Situation treffend erfasst: Deutschland sollte keine Ungläubigen mehr aufnehmen und wieder ein christliches Land werden!

Mehr im SPIEGEL

In Deutschland wird niemand wegen seiner Herkunft oder seines Glaubens verschont

In Deutschland wird niemand wegen seiner Herkunft oder seines Glaubens verschont! Diesen Satz fand ich in dem nachfolgenden Facebook-Posting. Man sollte mal darüber nachdenken. Toleranz hebelt die Gleichheit vor dem Gesetz aus. Und hier ist noch nicht einmal das Gebot der Gastfreundschaft gemeint. Wenn die Gleichheit vor dem Gesetz nicht mehr gewährleistet ist, dann können wir 2000 Jahre Geschichte vergessen. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützen kann, verliert seine Daseinsberechtigung.

„Hallo lieber Südländer, lieber „Glaubensbruder“, lieber wer immer Du bist, der an Sylvester am Kölner Hauptbahnhof meinte, mit seinen 999 Freunden mal richtig die Sau rauslassen zu müssen, erstmal ein riesengroßes Dankeschön! Danke, dafür dass du Deine Kultur prächtig repräsentiert hast, danke dass du den sogenannten besorgten Bürgern die Butter aufs Brot geschmiert hast.

Eigentlich wundert mich das, dass deine Eskapaden erst an Sylvester aufgefallen sind, wo Du doch fast jedes Wochenende die Innenstädte mit deiner Libido terrorisierst. Deshalb glaub ich diesmal allen Berichten, in denen von Südländern berichtet wird. Denn ich bekomme das mit, wenn ich mal am Wochenende unterwegs bin. Und jetzt komm mir nicht mit deinem scheiss „die provozieren doch, wenn sie sich so anziehen und schminken usw“… Gelaber.

Nein mein Freund. Hier ist Europa, hier ist Deutschland, hier ist Köln… Hier ist das so. Und wenn soviel sexueller Reiz Dich zum Tier machen lässt, sorry, da muss du wieder gehen. Denn ein Minirock ist nicht so kurz, damit Du besser drankommst und die Frauen trinken nicht um Dich erträglich zu machen. Das ist die Art des Feiern hier. Ich sag ja, passt es nicht? Dein Pech! Und mal ganz unter Männern: wenn Du dich richtig anstellst und zu benehmen weiß, dann sind diese Damen gar nicht mal verschlossen gegenüber Dir.

Und Du, liebe kölner Polizei, für was warst du am 31.12.2015 am Hauptbahnhof? Wo bleibt Deine Gesetztestreue, die Du im Straßenverkehr manchmal wegen 5 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung voll durchsetzt? Ist das das richtige Zeichen, bei Straftaten im Namen der Toleranz die Augen zu verschließen? Nee Leute, mitnehmen, anzeigen! Und wenn morgen die Bild schreibt, 1000 Moslems oder Südländer festgenommen. Dann ist es halt so, denn niemand wird hier im Lande wegen seinem Glauben oder seiner Herkunft angeklagt. Und genauso sollte niemand aufgrund von Glauben und Herkunft verschont bleiben. Wenn ihr jetzt anfängt im Namen der Deeskalation und Toleranz die Gesetzte nicht durchzusetzen, dann stellt ihr Freifahrtscheine aus.

Und ich wiederhole es nochmal: nicht nur Großereignisse wie Sylvester sollten im Fokus stehen. Dass was an Sylvester am Hbf passierte, findet Woche für Woche in der Altstadt und in den Ringen statt!“

[Ein durchaus besorgter Facebook-Nutzer]

Weitere Kommentare:

„Was müssen wir? Diese Primaten an ein anderes Wertesystem heranführen? Ich kann mich in meinem Land nicht mehr sicher fühlen – unsere Frauen können Nachts nicht mehr allein auf die Strasse. Was soll das? Die Deutschen sind das lächerlichste Volk weltweit – ausser Stuhlkreise zu bilden und Alles schönzureden passiert hier nichts. Hier kann Jeder machen was er will. Dieses Volk hat hier nichts zu suchen und muss hier nicht integriert werden. Die Politik treibt es zu weit. Die Deutschen sind ein friedliches Volk – bis zu einem gewissen Grad. Die Stimmung wird in nicht ferner Zeit schlagartig umschlagen – das werden die Politiker und ihre abendländischen Freunde nicht überleben. ICH möchte soetwas nicht – aber die Geschichte lehrt uns den immer gleichen Ablauf. Auch das ist nicht zu ändern wenn wir demnächst grossenteils vergewaltigte „Schlampen“ zuhause sitzen haben.“

„Deutschland zahlt hohen Preis

Die arabische Welt ist medial vollkommen mit sich beschäftigt: Krieg in Syrien, Anarchie in Libyen, Luftangriffe im Jemen, Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Da bleibt wenig Platz, um die Welt außerhalb des eigenen Radius wahrzunehmen.

Ein anderer Grund könnte das heikle Thema sein. Nicht nur, dass es um sexuelle Übergriffe geht, sondern dass diese offenbar in großer Zahl durch arabische Männer begangen wurden.  Arabische Medien haben wenig Scheu, Bilder von toten oder verstümmelten Menschen zu zeigen. Wer sich einmal auf arabischen Nachrichtenseiten umschaut oder Meldungen im Fernsehen sieht, der wird schnell erschrocken sein wegen der ungepixelten, brutalen Bilder von Erschießungen, gefolterten Menschen, toten Kindern. Bilder, die in Deutschland niemals sendbar wären.

Nacktheit und Sexualität sind dagegen nach wie vor ein Tabu – auch für Nachrichtensendungen. Wenn dann noch arabisch-muslimische Menschen offenbar Grenzen der strengen Moralvorstellungen überschreiten und im Westen für Negativschlagzeilen sorgen, werden viele Programmchefs entschieden haben, diese Meldung nicht prominent unterzubringen.

Großen Raum hingegen nimmt das Thema im auf Arabisch sendenden russischen Staatsfernsehen Russiya al Youm (deutsch: Russland heute) ein. Während viele Menschen und Medien in Deutschland darauf hinweisen, dass aufgrund der derzeitigen Erkenntnislage gar nicht klar ist, ob und welchen Zusammenhang es zur Flüchtlingsproblematik gibt, ist für den russischen Sender klar, dass die Nacht von Köln Auswirkungen auf die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung haben wird. Heikel: Russiya al Youm hat in der arabischen Welt eine hohe Verbreitung. Viele Araber sehen den russischen Sender als Informationsgegengewicht zu lokalen arabischen Medien oder westlichen Sendern, die Programme auf Arabisch anbieten.

In einzelnen Foren wird derweil sehr intensiv und kontrovers über die Nacht von Köln diskutiert. Ein Leser, der sich Hakim nennt, schreibt: „Deutschland wird einen hohen Preis zahlen dafür, seine Tore für Zuwanderung zu öffnen.“ Ein anderer, al-Jazairi, schreibt: „Viele Araber kennen keine Freiheit für Frauen, oder dass sie nachts alleine ausgehen. Sie sind für sie wie Tiere, die man anfassen darf.“ Al-Mughtasiba schreibt: „Bildung, Kultur, Menschenrechte sind es, die Zivilisation vom Dschungel unterscheiden.“ (n.tv)

Silvesternacht der schlimmen Art

Es war klar, dass diese Nachricht durch die Medien geht, und zwar durch alle Medien. Die Geschehnisse der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof sind unbegreiflich. Andererseits: ein Land, das seine Grenzen unkontrolliert öffnet, darf sich nicht darüber wundern, wer da alles kommt.

Trotz der Verharmlosung in den Medien, ist das ein Geschehen, was sich einbrennt in die Volksseele. Wenn auch noch die Opfer zu Tätern gemacht werden sollen, dann läuft das Fass über. Dass ein wildgewordener Haufen von angeblichen Flüchtlingen glaubt hier machen zu können, wofür sie zu Hause gesteinigt, amputiert oder gleich gelyncht würden, ist ein Irrtum. Selbst Menschen, die sich für die echten Flüchtlinge einsetzen, kapitulieren. Da ist jeder Versuch der Integration von vorne herein vergebens. Und: wer will diese Irren hier in die Deutschland integrieren? Niemand!

Natürlich sollen die Menschen, die zu Hause verfolgt werden oder vor Krieg und Terror fliehen mussten, hier Schutz und Unterschlupf finden. Aber diese Menschen stehen auch nicht in der Silvesternacht am Hauptbahnhof und beklauen und begrapschen Frauen. Auch wenn politisch korrekt sozialisierte Menschen das nicht gerne hören: Für solche Typen gibt es nur einen Weg. Zurück dahin, wo sie herkommen, in ihre eigene eindimensionale Welt! Und zwar bevor der andere Mob sie zu Opfern erkürt!

Es gebe immer noch vieles, was man nicht wisse über die Vorkommnisse in Köln, schreibt die „Chicago Tribune“. „Doch unabhängig von den Details wird dies politischer Sprengstoff für Kanzlerin Merkel sein. (…) Was in Köln passiert ist, wird Vorurteile bestätigten. Es wird die Einschätzung verstärken, dass muslimische Migranten keinen Platz in europäischen Gesellschaften haben. Dieses Bild aber ist falsch; eine große Zahl wurde erfolgreich integriert. Viele allerdings auch nicht, und sie zu erreichen, ist schwierig und auf kurze Sicht teuer. Köln zeigt, wie enorm die Aufgabe ist, die Deutschland und anderen Staaten bei der Integration der Migranten aus dem Mittleren Osten bevorsteht.“

Die Frage allerdings bleibt: Wollen wir das überhaupt?

Das ändert sich 2016

Das ändert sich 2016!

Konto für alle: Spätestens von Mitte nächsten Jahres an soll in Deutschland jeder das Recht auf ein Bankkonto haben – auch Obdachlose und Flüchtlinge. Banken dürfen künftig niemandem mehr die Eröffnung eines Girokontos verwehren. Das Recht auf ein Konto gilt für jeden Menschen, der sich legal in einem EU-Land aufhält. Bisher gab es in Deutschland nur eine freiwillige Selbstverpflichtung der Banken. Die Beratungen von Bundestag und Bundesrat könnten im Frühjahr 2016 abgeschlossen sein. Die EU-Zahlungskonten-Richtlinie muss bis 18. September 2016 in nationales Recht umgesetzt sein.

Fernsehen: Von Mitte 2016 an wird in Deutschland erstmals DVB-T2 zu empfangen sein. Im Rahmen einer Einführungsphase wird zunächst in ausgewiesenen Ballungsräumen von DVB-T auf DVBT-T2 umgestellt. Zwischen 2017 und 2019 erfolgt dann die bundesweite Umstellung. DVB-T2 bietet mehr Programme und eine bessere Bildqualität.

Rauchmelder: In Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt läuft zum Jahreswechsel die Frist ab, um in bestehenden Gebäuden Rauchmelder zu installieren. Von Anfang 2016 an müssen auch in älteren Gebäuden Rauchmelder angebracht sein. Für Neubauten gilt die Pflicht schon in fast allen Bundesländern. In Sachsen greift sie vom neuen Jahr an – nur Berlin und Brandenburg haben noch keine Rauchmelderpflicht.

Elektroschrott: Auch große Handelsgeschäfte müssen künftig ausrangierte Elektrogeräte zurücknehmen. Verbraucher sind verpflichtet, ihre ausrangierten Elektro- und Elektronikgeräte separat vom Hausmüll zu entsorgen. Bisher können sie das bei den kommunalen Sammelstellen tun. Ab 24. Juli 2016 nehmen auch große Geschäfte ausgediente Smartphones, Toaster oder Fernseher kostenlos zurück.

Briefporto: Vom 1. Januar 2016 an steigen die Preise für Briefmarken. So erhöht sich unter anderem das Porto für einen Standardbrief (bis 20 Gramm) von 62 Cent auf 70 Cent und für einen Maxibrief (bis 1000 Gramm) von 2,40 auf 2,60 Euro. Ein Einschreiben innerhalb Deutschlands und ins Ausland wird künftig 2,50 Euro kosten statt bisher 2,15 Euro.

IBAN: Verbraucher können nur noch bis zum 1. Februar 2016 ihre Kontonummer und Bankleitzahl für Bankgeschäfte nutzen. Ab dann müssen auch Privatpersonen die internationale Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) verwenden.

Sparer: Freistellungsaufträge sind vom 1. Januar 2016 an nur noch mit Steuer-ID gültig. Kunden müssen aber keinen neuen Freistellungsauftrag stellen: Laut Bundeszentralamt für Steuern reicht es, der Bank die Steuer-ID mitzuteilen.

Facharzttermin: Vom 23. Januar 2016 an helfen Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) bei der Suche nach einem Facharzttermin. Sie schlagen den Versicherten innerhalb einer Woche einen Facharzttermin in zumutbarer Entfernung vor. Die Wartezeit auf den Termin darf vier Wochen nicht überschreiten. Ein Anspruch auf einen bestimmten Arzt besteht nicht.

Armut in Deutschland politisch gewollt?

Die Schere zwischen ARM und REICH klafft in Deutschland immer weiter auseinander. Über steigende Armut in Deutschland berichtet unter anderem der Paritätische Wohlfahrtsverband. Nach Erhebungen des Verbands stieg die Armutsquote im Jahr 2013 auf einen neuen Höchststand von 15,5 Prozent der Bevölkerung, das entspricht mehr als zwölf Millionen Menschen. Im Jahr zuvor hatte der Wert noch bei 15 Prozent gelegen. Für 2014 liegen noch keine Berechnungen vor. Als arm gilt demnach, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Netto-Einkommens zur Verfügung hat.

Der Indikator, der regelmäßig die größte mediale Beachtung findet, ist die relative Armut. Damit allerdings ist der Indikator ziemlich zweifelshaft.  Bei der Meßmethode ist es völlig egal, ob diese Schwelle bei tausend Euro, zwanzigtausend Euro oder vierzigtausend Euro liegt – relativ betrachtet bleiben alle Menschen, die weniger verdienen, statistisch arm.

In Wahrheit misst der relative Armutsbegriff etwas ganz anderes, als die meisten Menschen denken: Er gibt an, um wie viel sich die untersten Einkommen von den anderen Einkommensgruppen unterscheiden. Er ist also eher ein Maß für die Ungleichverteilung, weniger für die Armut. Trotzdem findet die relative Armutsstatistik regelmäßig das größte mediale Echo – eben weil sie die dramatischsten Zahlen liefert. Viele Bürger denken dann an existenzielle Not, an Obdachlosigkeit und Essensausgaben. Das aber hat in vielen Fällen mit der Wirklichkeit wenig zu tun.

Für einen Single-Haushalt sind dies 892 Euro im Monat, eine Familie mit zwei Kindern gilt mit weniger als 1873 Euro als armutsgefährdet. Vor allem Alleinerziehende, Rentner und junge Menschen seien überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Bei den Rentnern beobachtet der Verband gar einen „armutspolitischen Erdrutsch“. Seit 2006 habe sich die Zahl der Armen in der Gruppe der Über-65-Jährigen um fast die Hälfte erhöht.

Menschen mit wenig Geld bekommen nach Einschätzung von Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden immer seltener die Chance, sich aus der Armutsfalle zu befreien. Die Nationale Armutskonferenz (nak) warf der Bundesregierung deshalb Versagen in der Sozialpolitik vor. Die Armut habe sich in Deutschland verfestigt, die Armutsquote liege seit 2007 zwischen 14 und 16 Prozent, kritisierte nak-Vizesprecherin Michaela Hofmann am Dienstag in Berlin. Es sei ein Skandal, dass sich diese Zahl auf so hohem Niveau einpendle.

Nach ihrer Einschätzung ist Armut politisch gewollt. Abzulesen sei dies an unzureichenden Hartz-IV-Sätzen sowie dem in Deutschland immer stärker ausufernden Niedriglohn-Sektor. Die Weichen dazu habe der Gesetzgeber gestellt. Inzwischen arbeitet laut nak fast jeder Vierte zu einem Niedriglohn.

Wer die Aktion des Grasberger Bündnisses unterstützen möchte, kann einen Sternenwunsch erfüllen oder Geld für ein Seniorengeschenk spenden. Die Bankverbindung ist in der Bürgerinfo des Rathauses zu erfahren. Weitere Auskünfte bei Kerstin Tönjes unter Telefon 0 42 08 / 35 08, Evelin Meyer unter 0 42 08 / 39 66 oder Mechthild Schröter unter 0 42 08 / 82 92 99.

Armut gibt es auch in der Nachbarschaft

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Fertighäuser sollen als Übergangsunterkunft dienen

Noch in diesem Jahr bekommt Grasberg (Kreis Osterholz) 20 weitere Flüchtlinge zugewiesen, für nächstes Jahr rechnet die Bürgermeisterin mit mindestens 100 Neuankömmlingen. Bis diese in angemieteten Wohnungen untergebracht werden können, sollen Fertighäuser als Übergangsunterkunft dienen. Sie werden von einem Fertighausproduzenten aus Worphausen geliefert, bestehen aus Holzwänden, die außen mit Aluminiumblech und innen mit Rigipsplatten verkleidet sind, und besitzen ein flaches Satteldach. Zwei dieser Häuser werden nebeneinandergestellt, aber mit einem Abstand. In diesem Zwischenraum werden die Badezimmer angeordnet. Die Grundfläche beträgt 180 Quadratmeter, aufgeteilt sind die Container in vier Einheiten für je sechs Personen. „Das einzige Problem, das wir noch nicht gelöst haben, ist Wäschewaschen“, erklärte Marion Schorfmann. Die Badezimmer seien recht klein, aber vielleicht passe doch eine kleine Waschmaschine hinein. (WK)

Die Entscheidung für den Standort an der Reithalle am Kirchdamm kommt nicht von ungefähr. Auf dem gemeindeeigenen Grundstück stand bis vor zwei Jahren ein am Ende marodes Wohnhaus, das abgerissen wurde. Die Anschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom sind nach wie vor vorhanden und lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand wieder herstellen. Die Gemeinde will die geplanten Unterkünfte auf einer Fläche zwischen Reithalle und Tennisverein nicht verstecken. Zum Kirchdamm soll eine Sichtachse geschaffen werden, sodass die Wohnungen von der Kreisstraße aus einsehbar werden.

Bei der Betreuung der Flüchtlinge setzen die Beteiligten auf ein gut funktionierendes Netzwerk. Das lokale Bündnis für Familien verfügt über entsprechende Erfahrungen. Darüber hinaus will die Verwaltung weiter alle eigenen Ressourcen ausreizen. Die Rathausmannschaft wird nach Auskunft von Bürgermeisterin Schorfmann ab Mitte November durch eine zusätzliche Kraft verstärkt, die sich vor allem um Wohnraum für Flüchtlinge kümmert.

Mit der Entscheidung für die Mobilbauten an der Reithalle haben die Entscheidungsträger gleichzeitig eine andere Option verworfen. Die Alternativen, Nutzung von Sporthallen und Umwidmung von Dorfgemeinschaftshäusern, sollen in Grasberg vermieden werden.

Facebookgruppe Willkommenskultur Grasberg