Archiv der Kategorie: Software

DVB-T2 nimmt lansgam Fahrt auf

DVB-T2, die neue Norm für das Antennenfernsehen, kommt. Das steht fest. In diesen Tagen sollen alle UHF-TV-Frequenzen oberhalb von Kanal 49 an Mobilfunkanbieter versteigert werden. In der DVB-T2-Norm ist auf den bisherigen Transpondern/Kanälen Platz für etwa 7 hochauflösende TV-Programme. Bisher sind dieses mit Einschränkungen gerade mal 4 TV-Programme mit leicht einfrierender Mattscheibe. Fest steht auch, dass ARD, ZDF und die Landesprogramme frei empfangbar sein werden, die Privaten senden gemeinsam über eine verschlüsselte Plattform. Das Multithek-Fernsehen ist für viele derzeit noch ein Fragezeichen. Nur wer Internetzugang und einen hbbtv-tauglichen Fernseher hat, kann diese Programme, die auch weiterhin kostenlos bleiben, sehen. Multithek – MediaBrodcast wird von der Umstellung profitieren und viele Zuschauer dazugewinnen.

 

Ein interessanter Artikel zum neunen DVB-T findet sich unter Openbook / Verzeichnis / DVB-T

DVB-T2 nimmt lansgam Fahrt auf

DVB-T2, die neue Norm für das Antennenfernsehen, kommt. Das steht fest. In diesen Tagen sollen alle UHF-TV-Frequenzen oberhalb von Kanal 49 an Mobilfunkanbieter versteigert werden. In der DVB-T2-Norm ist auf den bisherigen Transpondern/Kanälen Platz für etwa 7 hochauflösende TV-Programme. Bisher sind dieses mit Einschränkungen gerade mal 4 TV-Programme mit leicht einfrierender Mattscheibe. Fest steht auch, dass ARD, ZDF und die Landesprogramme frei empfangbar sein werden, die Privaten senden gemeinsam über eine verschlüsselte Plattform. Das Multithek-Fernsehen ist für viele derzeit noch ein Fragezeichen. Nur wer Internetzugang und einen hbbtv-tauglichen Fernseher hat, kann diese Programme, die auch weiterhin kostenlos bleiben, sehen. Multithek – MediaBrodcast wird von der Umstellung profitieren und viele Zuschauer dazugewinnen.

 

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Alle Nachrichten unter einer Haube: XooReader

Der XooReader ist eine Android-Applikation für Smartphone und Tablet, die viele – sehr viele – Nachrichtenquellen (NewsFeeds) unter einem Dach zugänglich macht. Das ist praktisch und schnell. Zu den Nachrichtenquellen gehören Tagesschau, SPIEGEL, BILD, FOCUS, Weserkurier und andere Magazine. Nachrichten sind u.a. nach Themen wie Sport, Software, Niedersachsen usw. geordnet. Eine VideoFeed sorgt für Bildmaterial.Wenn Sie mögen, können Sie auch selbst unter OpenWiki im Feed veröffentlichen.

Kurz gesagt: der XooReader mag simpel erscheinen, aber er sollte auf keinem Smartphone oder Tablet fehlen. Das gilt natürlich im besonderen für die Nordwest-Ecke Deutschlands.

Download XooReader

Die APK-Datei speichern und installieren. Das Installieren aus sogenannten unsicheren Quellen muss erlaubt sein. Sie können beruhigt sein, sogar Google hat den Xooreader geprüft.

  

Alle Nachrichten unter einer Haube: XooReader

Der XooReader ist eine Android-Applikation für Smartphone und Tablet, die viele – sehr viele – Nachrichtenquellen (NewsFeeds) unter einem Dach zugänglich macht. Das ist praktisch und schnell. Zu den Nachrichtenquellen gehören Tagesschau, SPIEGEL, BILD, FOCUS, Weserkurier und andere Magazine. Nachrichten sind u.a. nach Themen wie Sport, Software, Niedersachsen usw. geordnet. Eine VideoFeed sorgt für Bildmaterial.Wenn Sie mögen, können Sie auch selbst unter OpenWiki im Feed veröffentlichen.

Kurz gesagt: der XooReader mag simpel erscheinen, aber er sollte auf keinem Smartphone oder Tablet fehlen. Das gilt natürlich im besonderen für die Nordwest-Ecke Deutschlands.

Download XooReader

Die APK-Datei speichern und installieren. Das Installieren aus sogenannten unsicheren Quellen muss erlaubt sein. Sie können beruhigt sein, sogar Google hat den Xooreader geprüft.

  

Und nun kommt: Windows 10

Microsoft wird Nutzern von Windows 7 und Windows 8.x das Upgrade auf Windows 10, das im Sommer erscheinen wird, kostenlos zur Verfügung stellen. Und das gilt für alle, also wirklich alle: Denn laut Terry Myerson, dem Chef der Betriebssystemsparte bei Microsoft, gilt das sowohl für authentische Versionen als auch für illegale Kopien.

Das hat natürlich einen konkreten Hintergrund: China. Dort sind bekanntlich enorm viele illegal kopierte Windows-Versionen im Einsatz. Alle Microsoft-Bemühungen, dagegen vorzugehen, sei es durch wohlwollende „Ermunterungen“ oder rechtliche Schritte, waren bisher erfolglos. Das ist wohl auch der Grund, warum man sich zu diesem einzigartigen und radikalen Schritt entschlossen hat, Myerson will die vielen Millionen Nutzer in China „neu verpflichten“ („re-engage“), nannte aber ansonsten keine weiteren Details. 

Microsoft will möglichst viele Nutzer zu Windows 10 bewegen, Geld soll dann später auf diverse Arten und über andere (Zusatz-)Dienste verdient werden. Unabhängig davon: Microsoft hat auch bekannt gegeben, welche Windows-Version wie zum neuen Betriebssystem kommen wird. Das Upgrade-Prozedere kann bekanntermaßen auf zwei Wegen erfolgen, Windows Update sowie über eine ISO.

Wer die jeweils aktuellste Version eines Betriebssystems – also Windows 7 SP1 oder Windows 8.1 („S14“) – im Einsatz hat, der kann es sich aussuchen, ob er mit Windows Update das Upgrade macht oder per ISO-Datei. Auf Desktop-Rechnern und größeren Tablets muss man erwartungsgemäß mit keinen „bösen Überraschungen“ rechnen: Für die 32-Bit-Version sind 16 Gigabyte Speicher und 1 GB RAM erforderlich, bei der 64-Bit-Ausgabe sind es 20 Gigabyte bzw. 2 GB. Bei Standrechnern hat sich damit seit Windows 7 in Sachen Minimal-Hardware nichts geändert. 

Windows 10 ist bekanntlich nicht nur für Desktop-Systeme gedacht, sondern gleichzeitig für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets. Auf ausgewachsenen Rechnern spielte das Thema Installationsgröße zuletzt kaum eine Rolle, da die meisten Nutzer ohnehin Festplatten und SSDs mit ausreichend viel Speicherplatz besitzen. Auf mobilen Systemen sieht die Sache aber natürlich anders aus, hier kann der Speicher schon mal eng werden.

MPEG – Der digitale Alleskönner

Wir haben angeblich das digitale „Überall-Fernsehen“. Aber mit dem überall Fernsehen ist das auch so eine Sache. Entweder hat man ein Bild, dann hat man auch ein gutes Bild, oder man hat etwas weniger als 100 Prozent Empfangsleistung. Dann hat man kein Bild. Die Grauzone aus der analogen Zeit, in der man auch ein verschneites und verrauschtes Fernsehprogramm verfolgen konnte, gibt es nicht mehr. Dafür drehen sich die Themen in den Funk- und Fernsehforen des Internets um ganz andere Dinge. Da ist zum Beispiel der Ärger vieler Nutzer über die Inkompatibilität von PVR-Video-Aufnahmen, also von Videoaufnahmen auf einer digitalen Festplatte oder einem USB-Stick. Jeder Hersteller nutzt ein eigenes Format, so daß man ein Video auf dem Gerät A anschauen kann, auf dem Gerät B jedoch nicht. Halt stop! So ganz stimmt das nicht, denn fast alle Hersteller nutzen ein- und denselben „Video-Container“ MPEG-1. Oft muss man bei der aufgenommenen Datei nur die jeweilige Endung durch die Endung „mpg“ ersetzen. So wird zum Beispiel aus datei0001.ts dann datei0001.mpg. Einfach mal testen, den probieren geht über studieren!

MPEG-1 ist, zumindest was die Qualität angeht, die VHS-Kassette des 21. Jahrhunderts. Es arbeitet mit einer Auflösung von 352 x 240 Pixeln und wird vor allem für qualitativ nicht so anspruchsvolle Zwecke genutzt. Es hat aber den Vorteil, dass man einen Film auch bei geringer Computerleistung relativ schnell dekodieren – sprich abspielen kann. Insofern eignet sich MPEG-1 sehr gut für Streaming-Angebote im Internet. Eine MPEG-1 Datei erkennt man meistens daran, dass Sie die Endung „.mpg“ hat.

Ein weitaus hochwertigeres Verfahren zur Komprimierung einer Videodatei ist MPEG-2. Es speichert Videos in DVD-Qualität und ist der Standard für digitales Fernsehen (DVB-T, DVB-S, DVB-C) und DVDs. Durch den Siegeszug der DVD in unseren Videotheken, ist MPEG-2 mittlerweile sehr verbreitet.Die Auflösung wurde für digitales Fernsehen und DVDs auf 720 x 576 Pixel erhöht, die Bitrate ist auf 15 MBit/s begrenzt, man spricht dann von einer „Main-Auflösung“. Doch MPEG-2 geht noch weiter, für HDTV wurde das Verhältnis auf eine „High-Auflösung“ von 1920 x 1152 Pixel erhöht. Gesendet werden kann mit einer Bitrate von bis zu 80 MBit/s.

MPEG-4 ist eine konsequenten Weiterentwicklung von MPEG-2. In diesem Format kam die Möglichkeit hinzu, interaktive Inhalte einzufügen. So kann man zum Beispiel ein Avatar (einen animierten 3D-Charakter) in ein MPEG-4 „Projekt“ einfügen. So eignet sich dieses Format nicht nur für Videofilme, sondern auch für das Übertragen von Videokonferenzen. Die Konferenzteilnehmer werden dann als Avatare repräsentiert und können in der Konferenzumgebung interagieren. Ein Format also, in dem noch eine Menge Potential steckt.

Der Ton macht die Musik, der Video-Codec das Bild. Die Videospur kann unter anderem mit den Codecs DivX, Xvid oder Nero Digital komprimiert werden. Für den Ton kann man die Formate MP3 und AAC in Betracht ziehen, allerdings ist man hier in seiner Wahl ziemlich frei. Eine Datei im MPEG-4 Format, muss nicht zwangsläufig in einem MPEG-Container (.mpg) untergeracht werden. Häufig wird auch AVI verwendet – die Dateiendung ändert sich von „.mpg“ zu „.avi“. Damit es dann keinen Stress mit der Tonspur gibt, sollte man dafür das MP3-Format auswählen. Allerdings steht es einem auch frei, einen anderen Container für MPEG-4 zu verwenden. Matroska oder OGM bieten sich hier an.

MPEG-4 ist seit Windows 98 auf jedem Microsoft-Computer installiert, allerdings ist die Bitrate dabei auf maximal 256 Kilobit pro Sekunde begrenzt. Diese Bitrate wurde durch den DivX-Codec, der ein Hack von Microsofts MPEG-4 ist, auf bis zu 6000 Kilobit erweitert. Erst so ist eine zufriedenstellende Bild- und Tonqualität erreicht worden. DivX ist für Videodateien quasi das, was die MP3 für den Audiobereich war – ein Meilenstein.

LINUX: jetzt oder nie

Manch einer, der gern mit Windows XP gearbeitet hat, muss sich jetzt aus Sicherheitsgründen davon verabschieden. Nun, es gibt Windows 7 und Windows 8 und, wenn der alte Rechner mind. 1 GB RAM, eine Taktfrequenz über 1 GHz (möglichst Doppelkern) und ausreichend Festplattenspeicher hat (>30 GB, dann steht einem Umzug nicht viel im Wege. Bei ällteren Notebooks muss man u.U. im BIOS den Videospeicher höher setzen (mind. 8 MB), sonst droht Frust.

Oder man nutzt die Gunst der Stunde und steigt auf LINUX um. LINUX ist längst nicht mehr nur etwas für Profis und PC-Freaks. Gerade der Normalnutzer hat Vorteile durch Linux. Er muss sich nicht dauernd um irgendwelche Updates kümmern und ist weitestgehend vor Viren geschützt. Alles, was es bei Windows gab und gibt, das gibt es auch bei Linux: In Sache Spiele hängt Linux etwas hinter her, aber das ändert sich langsam. Hier ein Vergleich für die typischen PC-Anwendungen Windows/Linux:

Büro-Software

– Windows: Microsoft Ofice, LibreOfice

– Linux: LibreOfice, KOfice, GNOME Ofice, Kexi (Datenbankanwendung)

LibreOfice unter Linux enthält:

– Writer – Textverarbeitung

– Calc – Tabellenbearbeitung

– Impress – Präsentationsanwendung

– Draw – Zeichenprogramm

– Base – Datenbank

– Math – Formeleditor

 

E-Mail-Anwendungen

– Windows: Microsoft Outlook, Mozilla Iunderbird

– Linux: Mozilla Iunderbird, Evolution, KMail

Webbrowser

– Windows: Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera, Chromium, Google Chrome

– Linux: Mozilla Firefox, Opera*, Chromium, Google Chrome*, Epiphany

PDF-Anzeigeprogramme

– Windows: Adobe Reader

– Linux: Evince, Adobe Reader, Okular

Medienspieler

– Windows: Windows Media Player, VLC

– Linux: Totem, VLC, MPlayer, Kaffeine

Musik-und Podcast-Wiedergabe

– Windows: Windows Media Player, iTunes, Winamp

– Linux: Rhythmbox, Banshee, Amarok, Audacity, Miro

CDs/DVDs brennen

– Windows: Nero Burning ROM, InfraRecorder

– Linux: Brasero, K3b, Gnome-baker

Foto-Verwaltung

– Windows: Microsoft Ofice Picture Manager, Picasa

– Linux: Shotwell, Giumb, Gwenview, F-Spot

Bildbearbeitung

– Windows: Adobe Photoshop, GIMP

– Linux: GIMP, Inkscape

GIMP ist ein sehr verbreitetes Grafikprogramm. Es gibt Ihnen die Möglichkeit, eigene Zeichnungen zu gestalten oder Fotos in jeglicher Hinsicht zu verändern. GIMP ist als leistungsstarke Alternative zu Photoshop sowohl für Anfänger als auch für professionelle Fotografen und Designer geeignet.

Sofortnachrichten-Dienste

– Windows: Windows Live Messenger, AIM, Yahoo! Messenger, Google Talk

– Linux: Empathy, Pidgin, Kopete, aMSN 

 

Das Best ist und bleibt: Linux ist ein komplettes Betriebssystem und kostenlos.Lassen Sie sich durch die vielen sog. „Distributionen“ nicht verwissen. Starten Sie einfach mit der neusten Version von UBUNTU (zur Zeit 14.04) und achten Sie auf LTS (Long Term Support), dann brauchen Sie sich mehrere Jahre keine Gedanken machen.

Lesen Sie mehr zur neuen Ubuntu-Ausgabe in Caschys Blog.

Zu empfehlen: Distrowatch oder Lidux, dem deutschsprachigen Linux-Infoportal

Facebook schreibt mir

crack_1FB“Hallo Axel,

Wir möchten dir mitteilen, dass Nachrichten aus der Facebook-App entfernt werden, da unsere Messenger-App viel schneller ist. Du wirst neue Nachrichten sofort erhalten und kannst direkt darauf antworten. Wir haben festgestellt, dass Nutzer im Messenger ungefähr 20 % schneller als auf Facebook antworten. Da deine Freunde beginnen, den Messenger zu verwenden, wirst du wahrscheinlich bemerken, dass sie schneller antworten.

Wir werden dir weiterhin Links zur Installation des Messenger senden. Bald wirst du dort, wo du normalerweise deine Nachrichten siehst, eine Erinnerung sehen. Dann musst du den Messenger installieren oder zur Facebook-Webseite gehen, um Nachrichten anzuzeigen und zu senden.

Wir freuen uns mit dir, den Messenger auszuprobieren. Wir werden neue Funktionen hinzufügen und Verbesserungen vornehmen. Bitte sag uns deine Meinung.

Danke,

Das Messenger-Team”

 

Ich denke das ist keine gute Entscheidung von Facebook und wahrscheinlich wird FB das bald bemerken. Die FB-App für Smartphone und Tablet ist ziemlich aufgeblasen – und scheidet damit für ältere Geräte fast aus. Der eine oder andere wird wohl einen Mehrwert durch FB-Nachrichten haben. Ich nicht. Und damit fliegt FB bei mir auf Tablet und Smart raus und es bleibt die gute alte Webseite. (Übrigens, auf WhatsApp kann ich auch verzichten, es gibt bessere!) – Die FB-Webseite bietet nach wie vor eine hervorragende Grundlage zum Ablassen von allen möglichen sozialen und unsozialen Nachrichten. Vielleicht sollte man einmal einen Filter entwickeln, der die vielen blödsinnigen Nachrichten über geänderte Profilbilder schreddert. Man Leute bringen ja wirklich nichts anderes fertig, als jeden Tag ihr Profil zu neurotisieren.

Android-Appz ohne PlayStore

Googles PlayStore ist schon etwas feines. Es gibt Android Apps für alles mögliche. Die Installation gelingt immer – nein fast immer. Es gibt auch meinen Fall. Ich habe ein kleines Smartphones, mit wenig Speicherplatz. Und immer, wenn ich eine Applikation gefunden habe, dann dröhnt mich Google mit Updates für Applikationen zu, die ich gar nicht benötige. Klar, dass dann immer die leidige Meldung erscheint “Sie haben zu wenig Speicher!”

androidsidebIch will aber nicht um- oder aufrüsten, denn mein Smartphone ist schnell, sehr schnell sogar, und ich brauche eigentlich nur wenige Apps – Facebook, Twitter und Google Earth schon gar nicht. Zumindest nicht auf dem Smartphone, wo ich mir beim Tippen immer die Finger breche.

Was habe ich also gemacht? Ich habe mir eine App besorgt, mit der ich Administrator meines eigenen Gerätes werde (Root-Zugriff). Dann habe ich alles runtergeworfen, was ich nicht brauche und was nur Zeit und Energie (Akku und Bandbreite) braucht. Dazu gehörte auch der PlayStore! Telefon, Kontakte, Kamera und Musik habe ich natürlich nicht angetastet. Mein Smartphone läuft wunderbar und ich habe alles was ich brauch. Halt, nicht ganz! Ich brauche natürlich die Dropbox und einen Photo Editor. Alle Wege zu diesen Apps führten, wie soll es anders sein, in Google’s PlayStore. Man kommt fast nicht daran vorbei, aber mit dem PlayStore wäre mein Gerät gleich wieder überfordert. Also habe ich nach Alternativen gesucht. Tatsächlich, es gibt solche Alternativen. Und dort gibt es fast alles, was es auch im PlayStore von Google gibt, z.B. http://slideme.org/

Ich habe mal einige hilfreiche Alternativen für den Download zusammengestellt: Appz-Alternativen

Mobile Startseite fürs Wisch-Telefon

screenshot20140125210505Sürfen mit dem Smartphone war bisher recht lahm und machte wenig Laune. Das hat sich geändert. Ich habe mir den “Light Browser” in Google’s Spielwarenladen besorgt. Und, was soll ich sagen, es läuft wie geschmiert. Bookmarks, schnelle Screenshots …. alles dabei. Sogar Flash funktioniert. Was liegt da näher als meine alte “mobile” Startseite zu reaktivieren und hier einmal zu zeigen. Die Seite ist unter http://www.seniorplus.de/mob.htm zu erreichen. Übrigens, kann sich jeder so seine eigene Handy-Oberfläche basteln, der sich etwas mit html auskennt und eine Dropbox sein eigen nennt.

Wo wir gerade bei der Dropbox sind: sie ist einfach ideal für Handy-Fotos. Gerade geschossen und schon sind sie zu Hause auf dem Rechner. Meine aktuellen Machenschaften sind hier zu finden.

Also, holt Euch die Dropbox und holt Euch den Light Browser fürs Wisch-Telefon.