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OneDrive kappt den Speicherplatz

Neben vielen Anpassungen rund um die bezahlpflichtigen OneDrive-Dienste teilte Microsoft mit, dass „der kostenlose OneDrive-Speicher für alle Nutzer von 15 GB auf 5 GB reduziert wird“ – und das sowohl für Neu- als auch Bestandskunden. Übrigens, jeder der das Betriebssystem Windows 10 fährt, hat OneDrive auf dem Rechner…. und kann es nach einer Anmeldung natürlich nutzen.

Jetzt scheint Microsoft – vielleicht auch wegen der lauten Nutzerkritik – zumindest etwas zurückzurudern und macht es auf einer eigens eingerichteten OneDrive-Bonus-Seite wiederum doch möglich, im Rahmen des kostenlosen OneDrive-Angebots weiterhin 15 GB zu nutzen. Außerdem können demnach die auf Deutsch unter der Überschrift „Bonus für eigene Aufnahmen“ gewährten 15 GB ebenfalls weiter verwendet werden. „Klicken Sie einfach unten und ihr Account wird nicht betroffen sein, wenn die Kapazität des freien Speichers von 15 GB auf 5 GB geändert wird“ so der Konzern.

Wie weiter im Kleingedruckten zu lesen ist, wird es Microsoft über die Seite noch bis zum 31. Januar 2016 möglich machen, den eigenen Account von den Anpassungen bei der Speicherkapazität auszunehmen. Microsoft behält sich dabei wie immer das Recht vor, diese Bedingungen zu jedem Zeitpunkt wieder zu ändern. Klickt man auf den Link „Den kostenlosen Speicher behalten“ erfolgt nach einem Login mit Microsoft-Account-Daten eine kurze Meldung, die bestätigt, dass der Account nicht von den Änderungen betroffen sein wird.

Dass es Microsoft möglich macht, einen Link zu klicken, um von sonst allgemeingültigen Änderungen ausgenommen zu werden ist natürlich ein willkommenes Angebot. Allerdings müssen Nutzer von der Existenz dieser Seite auch erst einmal erfahren. Bei der Neuanmeldung auf OneDrive gibt es darauf auf jeden Fall keinen Hinweis. Lesen Sie mehr bei WinFuture….

Speicherplatz retten!

Synchronisieren? Nichts leichter als das …

Merkwürdig ist es schon, es gibt immer noch Internetnutzer, die nicht wissen was eine „Dropbox“ ist. Und manche haben auch Angst ihre wichtigen Daten in eine Wolke (Cloud) auszulagern. Warum eigentlich?

Lehnen Sie sich entspannt zurück: Ihre Dateien in der Dropbox sicher! Mit Dropbox sind Ihre Dateien sicher und stets auf dem neuesten Stand – und die Dateifreigabe ist auch ganz einfach.

Alle Dokumente immer griffbereit. 

Speichern Sie Dateien auf Ihrem Computer und greifen Sie dann unterwegs über Ihr Smartphone darauf zu. Alle Inhalte, die Sie in Dropbox speichern, werden automatisch mit all Ihren Geräten synchronisiert.

Videos schnell senden

Senden Sie Ihr gesamtes Hochzeitsvideo über einen einfachen Link an Ihre Familie. Auch große Dateien können problemlos für andere freigegeben werden – selbst wenn der Empfänger kein Dropbox-Konto besitzt.

Fotos sicher aufbewahren

Sichern Sie automatisch Ihre Urlaubsfotos von Ihrem Smartphone oder Ihrem Computer per Backup. So sind Ihre Erinnerungen sofort nach der Aufnahme geschützt und Sie können sie über jedes Gerät wieder aufleben lassen.

Präsentationen gemeinsam bearbeiten

Bearbeiten Sie eine Präsentation mit Teamkollegen, ohne E-Mails hin- und herschicken zu müssen. Wenn Sie eine Datei in einem freigegebenen Ordner bearbeiten, können alle anderen Nutzer des Ordners Ihre Änderungen sofort sehen.

Nie mehr eine Datei verlieren

Sie haben Ihr Telefon im Zug vergessen? Ihre Fotos, Dokumente und Videos sind sicher. Melden Sie sich einfach bei Dropbox über ein Gerät Ihrer Wahl an und schon können Sie Ihre Dateien abrufen.

Besorgen Sie sich Ihre Dropbox

Weitere Infos ….

Übrigens, wenn Sie sich bei Dropbox über diesen Link registrieren, dann bekomme ich ein Megabyte Speichplatz gutgeschrieben. DANKE! Wenn Sie Windows 10 nutzen, dann haben Sie bereits das Gleiche in Grün: OneDrive, nur eben nicht so schnell und zuverlässig wie die Dropbox.

Rettung durch Linux Mint 17.2

Hin und wieder muss man sich mal etwas Neues gönnen. Bei mir war dieses ein neues Notebook. Ich sage nicht die Marke, aber dieser Marke konnte ich schon lange vertrauen. Dieses neue Notebook war ein echtes Schnäppchen, und das mit einer bombigen Aussattung an Arbeitsspeicher und Festplatte usw., allerdings ohne DVD-Laufwerk (wer braucht das heute noch?).

Windows 10 war vorinstalliert und vollgepackt mit „Bloatware“, all den Dingen wie Spiele, Videospielereien usw., die ich nicht drauf haben will. Also, kurzer Prozeß, runter mit dem Quatsch, Festplatte formatiert und Windows 7 per USB-Stick drauf. Wunderbar, alles lief, nur die Treiber spielten verrückt und schrieen nach Windows 10. Das hiess wieder einen Stick anfertigen – kein Problem mit der Windows 10-ISO – und aufgespielt, was erstaunlich schnell in ca. 10 Minuten erledigt war. Und dann die Frage nach der MS-Lizenz. Pech: die Platte war geputzt und die Beilagen für das Notebook waren nicht vorhanden. Im Packet war tatsächlich nur das Notebook und der Netzadaüter – was will man mehr für den unschlagbaren Preis.

Also folgte der dritte USB-Stick, diesmal mit Linux Mint 17.2. Die Installation ging sogar noch schneller. Nach 8 Minuten hatte ich ein komplettes Betriebssystem, genau nach meinem Geschmack, auf der Platte. Netzwerkkabel funktionierte sofort und WLAN-Treiber brauchten auch nicht lange. Dann noch „meine üblichen Programme“ drauf: Chromium, Donnervogel, GParted und eine Textprocessor (egal ob Libre, Open oder Softmaker), das war’s denn alles andere ist bereits mitinstalliert. Ach ja, wichtig, WINE muss sein. WINE ist ein kleines Programm, mit dem ich Windows unter Linux bearbeiten kann, ohne nennenswerte Zeitverzögerung. Ich habe praktisch zwei Welten unter einem Dach. Eine Dropbox, läuft wunderbar unter Linux, darf nicht fehlen.

Ich bin zufrieden. Linux Mint ist hervorragend und problemlos. Wer Windows 7/8 mag, dem sei diese Linux-Distribution empfohlen. Keine Abstürze, keine überflüssige Software, keine Viren oder so, Sicherheit und Spaß an der Arbeit mit dem Rechner.

Hier mein derzeitiger Schreibtisch:

 

Windows 10 sehe ich durchaus kritisch. Das Leben bzw. die Arbeit am Rechner mag zwar viel einfacher werden, aber der normale Nutzer wird kaum die richtigen Schalter finden, geschweige denn: drücken, um zu verhindern, dass alles was er tut öffentlich ist. Microsoft ist auch ein Datenkrake und weiss, wo, wie und mit wem man Geschäfte machen kann.

Werde ich Win 10 auch wieder los?

Microsoft will das Windows 10 Gratis-Upgrade zunächst für einen Zeitraum von einem Jahr nach der Veröffentlichung der finalen Ausgabe im Juli 2015 anbieten. Jeder der bis zu diesem Zeitpunkt einen PC mit Windows 7, Windows 8 oder Windows 8.1 oder eine entsprechende OEM-Lizenz der früheren Windows-Versionen besitzen, kann sicher sein, dass er bis maximal ein Jahr später die Möglichkeit erhält, das kostenlose Upgrade auf Windows 10 zu reservieren.

Das kostenlose Upgrade von Windows 7 oder 8.1 auf Windows 10 kann rückgängig gemacht werden. Binnen einer Frist von 30 Tagen nach dem Update werden PC-Nutzer die Chance haben, ihr System wieder zu downgraden. Konkret bedeutet dies: Wer nach dem Update auf Windows 10 doch wieder zu Windows 7 oder 8.1 zurückkehren möchte, kann dies binnen 30 Tagen nach dem durchgeführten Upgrade tun. Erst nach Ablauf dieser Frist ist eine Rückkehr auf die Ursprungsversion des Betriebssystems nicht mehr möglich. Ein Downgrade könnte sich vor allem dann als praktisch erweisen, wenn nach dem durchgeführten Upgrade auf Windows 10 plötzlich unerwartete Probleme mit dem Rechner auftauchen sollten oder dieser zu langsam wird.

Wer eine Vollversion von Windows 7 oder 8.1 besitzt, wird das Betriebssystem auch nach dem Upgrade auf Windows 10 auf einen neuen Rechner übertragen können. Bei Windows-Versionen, die an ein bestimmtes Gerät gebunden sind, soll dies nicht so ohne Weiteres möglich sein, wobei Microsoft bereits angekündigt hat, dass man eine eventuelle Neuaktivierung der Windows-Version auf einem neuen PC „wohlwollend“ prüfen werden.

Das hat es ja noch nie gegeben: WinUpdates kritisch

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass mit den letzten Windows-Updates irgendetwas nicht stimmt. In diesem Juli gab es mindestens 16 „unheimliche wichtige“ Updates.. Normalerweise konnte man sich darauf verlassen, dass die Updates reibungslos verlaufen und der Rechner nach dem Neustart ordentlich funktioniert. Mit den Juli-Updates ist diese Illusion zerstört. Diese Updates – leider kann ich noch nicht sagen, welche das im einzelnen sind – haben mir zwei Rechner glattweg „zerschossen“, einmal die Grafikkarte und einmal den Netzwerkadapter. Warum und wieso? Keine Ahnung. Zurück bleibt ein vorsichtig gewordenes Gefühl.

Wenn das mit den großartig angekündigten „Upgrades“ auf Windows 10 auch so läuft, dann warte ich lieber noch 11 1/2 Monate bis zum Wechsel ab oder ich installiere auch auf den anderen Rechnern Linux Mint. Übrigens, unter Windows 10 will Microsoft diese Zwangsbeglückung zum Standard machen. Bei der Home-Version soll man nicht mal Updates zurückstellen können, was bei der Pro-Version angeblich funktionieren soll.

Die wichtigsten Neuerungen von Win 10

Linux Mint – Echt, ehrlich, zuverlässig

Eigentlich wollte ich schon immer einen Rechner mit Linux ausrüsten. Ich habe dazu auch diverse Distributionen installiert gehabt. PCLinux, Gentoo und natürlich die Ubuntus. Alle taten, was sie sollten und alle funktionierten gut. Aber es fehlte irgendwie der Pfiff. Es musste Klick machen. Das tat es jetzt erst mit Linux Mint. Ich habe die Version 17.2. Rafaela erwischt und ich bin wirklich erstaunt, wie glatt alles läuft. Mint hat viel von Windows 7, genau so zuverlässig, aber eben auch ein Stück eleganter.

Es ist sicher eine echte Erleichterung, wenn man ein Betiebssystem „Out of the Box“, also mit allem an Bord, bekommt. Es müssen nicht erst noch Codecs oder Flash-Player installiert werden. Sound und Video-Wiedergabe laufen auf Anhieb. Office, Internet (Firefox, Thunderbird usw.), Bild, Video- und Soundbearbeitung alles dabei. Zu finden ist alles über ein sehr aufgeräumtes Menü, wie man es von Windows 7 kennt. Die Taskleiste hat es ähnlich in sich.

Mint hat etwas Grünes und wirkt dabei elegant. Alles Funktionen, z.B. die Systemeinstellungen und Zubehör, sind schnell im Menü zu finden.Die Hardware-Erkennung bei der Installation scheint bestens zu funktionieren. Die Paketverwaltung funktioniert wie bei fast allen Linux-Distributionen, so dass man schnell das Betriebssystem auf den neusten Stand bringen kann. Software gibt es auf einer besonderen Mint-Webseite.

Während ich bei anderen Linux-Ausgaben immer gezögert habe ganz von Windows auf Linux umzusteigen, fällt mir dieses bei Mint überhaupt nicht schwer. Ich habe meine Dropbox und alles andere sieht aus und verhält sich wie Windows 7. Mit Windows 8.1 habe ich mich bis jetzt nicht anfreunden können. Windows 10 bleibt abzuwarten. Linux Mint kenne ich nun … und kann es nur empfehlen. Wer für ein Computer-Betriebssystem ohnehin kein Geld ausgeben will, für den ist Linux-Mint das „Gelbe vom Ei“.

Mint-Homepage

ISOs (32/64)

Software

To-Do-List: Der Müll muss raus

„Mein Konto wurde gehackt jetzt kann ich zum Glück wieder danke an die jenige die es wieder hinbekommen hat wenn ich morgen wieder zu hause bin werde ich meine Freunde liste ausmisten es werden sehr viele rausfliegen ich werde nur die behalten die ich persönlich kenne.“

„Manchmal muss man aufräumen und entsorgen, damit man wieder luft bekommt…. und ich bin schon fleissig dabei, mein „hab und gut“, zu halbieren. Auch in meiner freundesliste gibt es wieder einige, mit denen ich nichts gemeinsames mehr habe und von einigen werde ich mich jetzt trennen. Ich wünsche allen, noch eine schöne zeit „smile“-Emoticon“.

„Bye Bye, fairweather-friends.!“

Wenn man sich bei FB umsieht, dann fallen einem die vielen Einträge in der oben zitierten Art auf. Großreinemachen ist angesagt, Freunde sind eben nicht immer Freunde! Übrigens, Facebook-Anfänger haben bei Beginn ihrer FB-Zeit in der Regel bis zu 250 Freunde, meistens auch innerhalb der ersten 8 Wochen. Nach einem Jahr FB-Nutzung haben die meisten ausgemistet. Die Freundezahl pegelt sich bei 50 – 80 ein. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass auch davon nur rund die Hälfte persönlich bekannt ist.