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Es muss irgendwie am Wetter liegen

Es muss irgendwie am Wetter liegen. Da sagt der Mann, der zur Zeit amerikanischer Präsident ist, dass er ein stabiles Genie sei. Hmmm,…? Und da gibt es allen Ernstes Leute, die meinen, weil Mesut Özil sich mit dem türkischen Staatspräsidenten fotografieren liess, sei Deutschland bei der Fussball-WM schon in der Vorrunde ausgeschieden. Ja, klar, und wenn Claudia Schiffer mit dem Finger schnippt, dann sprühen auf Hawaii die Vulkane. Liebe Jeannie, Du Bezaubernde, bitte lass Verstand auf die Menschheit regnen. Es gibt Leute, die haben einfach zu wenig davon abbekommen.

Fussballzwerg Deutschland?

Nach dem das deutsche Fussball-Nationalteam 4 x Weltmeister, 4 x Zweiter war und sonst immer in die KO-Phase kam, ist das Team nun zum ersten Mal in der Vorrunderunde gescheitert. Na und? Einmal ist immer das erste Mal. Und wenn der Wurm drin ist, dann ist er drin. Man sollte nicht gleich von Generationswechsel bei den Spielern reden oder den Kopf des Bundestrainers fordern. Wie wäre es mit einer Verjüngungskurs bei den DFB-Granden und den Durchlauferhitzern wie Bierhoff?

In zwei Jahren, bei der EURO20, kann es schon wieder ganz anders aussehen. Für alle gilt aber auch: Es gibt Wichtigeres als den Fussball! Oder etwa nicht?

Hilfe bei der Stiftung „Anerkennung und Hilfe“

In den 5oer Jahren und in den 60er jahren haben in den sog. „Erziehungsheimen“ oder den Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie unmenschliche Zustände geherrscht, zum Teil brutal und menschenverachtend. Sie haben möglicherweise schon einmal den Kinofilm „Freistatt“ gesehen?

Heute erwachsene Menschen, die damals Kind oder Jugendlicher waren, und in die Fänge der damaligen Heimindustrie geraten sind, leiden noch heute. Das Thema hat sich endlich im Bewusstsein der Öffentlichkeit verfestigt und es soll aufgearbeitet werden. Betroffene sollen Hilfe, Unterstützung und Anerkennung erfahren.

In der Stiftung Anerkennung und Hilfe arbeiten mehrere Organisationen zusammen. Zum Beispiel Bundes-Ministerien und Vereine. Sie unterstützen zusammen einen bestimmten Zweck. Die Bundes-Regierung, die Bundes-Länder und die Kirchen wollen diese Menschen unterstützen. Dafür haben sie die Stiftung Anerkennung und Hilfe gegründet. Deshalb können die Menschen eine Unterstützung mit Geld bekommen.

Diese Stiftung soll öffentlich machen, dass viele Menschen damals schlecht behandelt wurden. In manchen Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder Psychiatrien sind früher Kinder und Jugendliche schlecht behandelt worden.

Zum Beispiel:
•Man hat sie geschlagen.
•Man hat sie sexuell missbraucht.
•Sie haben keine Schul-Bildung bekommen.
•Sie haben keine Berufs-Ausbildung bekommen.
•Man hat sich nicht um ihre Gesundheit gekümmert.
•Sie haben für ihre Arbeit sehr wenig Geld bekommen.
•Für ihre Arbeit wurde nicht in die Renten-Kasse eingezahlt.

Viele von diesen Menschen leiden noch heute an den Folgen.

Zum Beispiel:
•Diese Menschen haben körperliche Schäden.
•Sie haben Schlaf-Störungen.
•Sie haben Depressionen.
•Sie empfinden Hass und Wut.
•Sie haben keine Schul-Bildung oder nur eine geringe Schul-Bildung.
•Sie müssen oft schon früh in Rente gehen.Die Stiftung Anerkennung und Hilfe unterstützt diese Menschen.

In manchen Einrichtungen sind früher Kinder und Jugendliche schlecht behandelt worden.
Zu den Einrichtungen gehören zum Beispiel Wohnheime für Menschen mit Behinderung oder Psychiatrien. Die Stiftung hilft Menschen, die noch an den Folgen leiden. Und sie ist nur für Menschen, die zu einer bestimmten Zeit in diesen Einrichtungen waren:

BRD vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975.
DDR vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990.

Auf der Internetseite der Stiftung finden Sie die nötigen Informationen und die Kontaktstelle, die für Ihren Wohnort zuständig ist. Sie erhalten einen Termin oder eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter der Stiftung sucht sie auf und hilft Ihnen dabei Nachweise zu finden.

www.stiftung-anerkennung-hilfe.de

Wellensittich gesucht

Es ist wie bei den Menschen. Einer bleibt allein zurück. – Wellensittiche sind bekannt dafür, dass sie sehr aneinander hängen.

Falls irgendjemand einen einsamen und vielleicht alten Wellensittich hat und den in guten Händen wissen möchte, dann rufen Sie an: tel. 0421 6365552 (Bremen und nähere Umgebung). Wir suchen für eine Bewohnerin einen zweiten Wellensittich. Der eine Partner ist kürzlich verstorben und der andere ist jetzt schrecklich einsam.

Es ist nicht einfach …

Es ist tatsächlich nicht so einfach Microsoft’s OneDrive zu entfernen. Aus der Win 10 Home – Version geht das komplett schon mal gar nicht. Was man machen kann ist: 1. OneDrive beenden durch einen Klick auf das Symbol in der Taskleiste und wenn 2. MS nervigerweise wieder nachfragt, dann muss man deutlich machen, dass nie wieder nachgefagt werden soll. Und dann sämtlich Papierkörbe zweimal löschen, auch den Papierkorb online auf der OneDrive-Webseite. Wenn man das nicht tut – es kostet Zeit – dann hat man die Daten schnell wieder dort, wo man sie nicht haben will.

Übrigens, bei den Pro-Versionen muss man tief in die Registratur. Dann kann man OneDrive endgültig ins Nirwana schiessen. Was verspricht sich MS davon solche Appz so tief in das System einzubinden. Mir kam die Idee, egal welche Datenschutz-Regeln man anklickt, solange OneDrive auf dem Rechner ist, kann MS alles mitlesen. Und das ist irgendwie unangenehm.

Von Cloud zu Cloud

Toll! Ich werfe das Schlepptop an und gleichzeitig starten drei Clouds – Google’s Backup &, Microsofts‘ OneDrive und Dropbox. Bis auf die gute alte Dropbox habe ich nie eine Cloud (Datenwolke) gebraucht. Heute aber hätte ich sie gebraucht, denn ich wollte ein Verzeichnis freigeben und es sollte schnell gehen.

Google’s Backup & Sync brachte mich zur Verzweifelung. Mal waren die Daten da, dann wieder weg, dann wieder nur mit der App, dann wieder ohne. Resultat: Nicht zu gebrauchen. Ich hab’s rausgeworfen und auf allen Rechnern gekillt.

Der nächste Versuch galt OneDrive, das bekanntlich von MS gleich mitgeliefert wird. Und es gibt Neuerungen: Files on Demand, also Dateien, die erst heruntergeladen werden, wenn man sie braucht. ANGEBLICH! Im Grunde das gleiche wie bei Google’s. Mal Daten da, mal nicht. Ich habe mich zwar durch die Einstellungen gewühlt und halte mich auch nicht für blöd. Passende Einstellungen auf mehreren Rechnern vorzunehmen, ist eine Herausforderung, wenn man nur eben schnell ein Verzeichnis freigeben will. Es hat einige Zeit gedauert bis ich merkte, dass OneDrive ein wenig träge arbeitet. Bis alle Daten synchronisiert sind, das dauert schon eine Weile. Und in der Zwischenzeit staunt man, was bereits da ist, was nicht und was plötzlich wieder weg ist. OneDrive ist nicht unbedingt etwas für den schnellen Gebrauch.

Um Dateien zu sichern oder für andere schnell zugänglich zu machen, bleibe ich bei der guten alten Dropbox. Falls Sie die Dropbox noch nicht kennen, dann sollten Sie mal einen Blick riskieren. Mit der Dropbox können Sie den USB-Stick tatsächlich vergessen.

Wie schaffen die das nur?

Katzen müssen ein besonderes technisches Verständnis haben, insbesondere für Schlepptops und PC-Tastaturen. Ihre technischen Finessen können sie gut verstecken und, wenn mal wieder etwas schiefgeht, dann spielen sie die Unschuld vom Lande.

Pummel ist so ein Filou. Sobald ich meinen Klappcomputer aufklappe, sitzt sie bereit und wartet, dass ich mich an die Tatstatur setze. Schwupp, setzt sich sich in Bewegung, trottet genüsslich schnurrend über das ganze Alphabet und sämtlich Sonderzeichen, um sich dann mit gutherzigem Blick auf meinem Schoß niederzulassen. „So, ich bin da. Du kannst mich kraulen!“

Heute hat sie es geschafft mit ein paar gekonnten Tastendrücken das Display um 90 Grad zu drehen. Ich wusste gar nicht, dass so etwas auch geht. Die Tastenkombination bleibt Pummel’s Geheimnis. Ich brauche eine ganze Weile, daher meine Genickstarre, das Display wieder auf normal zu stellen. Bei Windows sind solche Kniffe natürlich gut versteckt.

Ganz nebenbei und unbemerkt muss ich Pummel wohl ausgiebig gekrault haben. Nach einer Viertelstunde – so lange brauchte ich in Sachen Display – erhob sie sich schnurrend und zog vergnügt ihres Weges. Sie blickte sich nochmal um: „Die Tastenkombination verrate ich Dir aber nicht!“, und weg war sie.

Die InternetRadioListe

Sie hören gern Radio beim Sürfen? Sie haben einen gängigen MP3-Player oder den Windows Media Player an Bord? Dann machen Sie es sich doch einfach und ersparen Sie sich langes
Suchen nach dem richtigen Sender.

Die InternetRadioListe ist eine einfache Playliste im Format m3u. Sie klicken die Playlsite an und haben bis zu 50 Radiosender in Ihrem WindowsMediaplayer oder einem anderen m3u-tauglichen Player zur Verfügung. Viel Spaß beim Radiohören! Mehr erfahren oder direkt zum Download (oder gleich abspielen!)

Laden Sie einfach die InternetRadioListe herunter und schon haben Sie eine reichhaltige Auswahl an Sendern zur Verfügung. Die Liste wird von Zeit zu Zeit auf den neusten Stand gebracht.

Alle Playlisten können mit dem Windows Media Player abgespielt werden. Ein echter Hörgenuss ergibt sich aber, wenn Sie den AIMP Player nutzen. Damit können Sie sich den Sound einstellen, so wie Sie es brauchen. Und dazu gibt es noch viele Effekte sowie eine Aufnahmemöglichkeit.

Sie kennen Stenkelfeld? Hier finden Sie eine Playliste.

Nachdenken über Windows

Ich mag Windows, aber die Updates und die Probleme danach gehen mir allmählich auf den Zeiger.


1. Win 10 – Update auf die Version 1803 – landet in einer Endlosschleife. Der Rechner wird immer langsamer, weil Windows das komplette Paket immer wieder neu herunterlädt und installieren will. Fazit: Komplette Neuinstallation. Zum Glück geht das bei Win 10 relativ fix.

2. Win 7 – die aktuellen Updates werden konfiguriert. Bei 100 % bleibt er stehen. „Schalten Sie den Computer nicht aus!“ – Nach einer Stunde habe ich es doch getan. Stecker raus und wieder gestartet. Was passiert? Updates werden auf neue konfiguriert und der „Computer wird bereinigt“. Letzteres allerdings über eine Stunde. Keine Meldung zwischendurch, kein Fortschritt.

Es ist ja toll, wenn man immer einen aktuellen Rechner hat. Nur wenn die monatlichen Updates den Rechner unbrauchbar machen, dann wird meiner alter Desktop demnächst auch mit Linux Mint Bekanntschaft machen. 

Ich habe einfach keine Zeit dafür nach dem Einschalten des Rechners stundenlang auf die (richtige!) Verarbeitung von Updates zu warten.