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„Wir wollen keine Ungläubigen in diesem Land“

Der Staat war in der Silvesternacht von Köln nicht mehr Herr der Lage. Das geht lt. SPIEGEL aus einem internen Bericht der Bundespolizei hervor. Verfasser des Berichts, der auf den 4. Januar datiert ist, ist ein leitender Beamter. Er schreibt: „Frauen mit Begleitung oder ohne durch liefen einen im wahrsten Sinne ‚Spießrutenlauf‘ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“ Die Masse vor dem Bahnhof und im Gebäude habe sich durch die Polizisten nicht beeindrucken lassen.

Dem Bericht zufolge trafen die Beamten auf zahlreiche verstörte, weinende, verängstigte Passanten, insbesondere Frauen und Mädchen. Diese hätten „Schlägereien, Diebstähle, sex. Übergriffe an Frauen usw.“ gemeldet. Als Täter wurden immer wieder männliche Migrantengruppen genannt.

Eine Identifizierung – insbesondere der Täter bei sexuellen Übergriffen – „war leider nicht mehr möglich“ – denn: „Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.“ Man habe nicht jedem Opfer helfen können, was die Polizisten frustriert habe. Zeitweise sei es nicht möglich gewesen, Strafanzeigen aufzunehmen.

Der Bericht listet einige Beispiele für konkrete Erlebnisse von Polizisten auf:

  • Beamte wurden demnach durch enge Menschenringe daran gehindert, zu Hilferufenden vorzudringen
  • Ein Mann wird zitiert: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“
  • Zeugen wurden bedroht, wenn sie Täter benannten.
  • Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Ob es sich um echte Dokumente handelte und um welche Art von Dokumenten, geht aus dem Bericht nicht hervor.
  • Erteilte Platzverweise wurden ignoriert; Wiederholungstäter in Gewahrsam zu nehmen, war aufgrund fehlender Kapazitäten nicht möglich.
  • Nach Gleissperrungen wegen Überfüllung seien Leute einfach auf das Nebengleis und dann über die Schienen wieder auf den gesperrten Bahnsteig gegangen.
  • Beim Einsteigen in Züge gab es körperliche Auseinandersetzungen, es galt das „Recht des Stärkeren“.

Die Situation („Chaos“) geriet derart außer Kontrolle, dass laut Autor mit erheblichen Verletzungen oder sogar Todesopfern zu rechnen gewesen sei. Daher habe man sich in der Einsatzleitung für eine Räumung des Platzes entschieden. Dazu notiert der Bericht, Polizisten seien „mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen“ worden. Auch nach der Räumung sei es „immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzungen vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig“ gekommen.

Der Verfasser des Berichts zieht ein düsteres Fazit: Den Maßnahmen der Beamten sei mit einer Respektlosigkeit begegnet worden, „wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“. Weil man nicht genug Einsatzkräfte gehabt habe, seien die Polizisten „ziemlich schnell an die Leistungsgrenze“ gekommen – der Einsatz hatte von 21.45 bis 7.30 Uhr gedauert. Der Bericht nennt als eines der Hauptprobleme für die Überforderung der Beamten zu wenig Personal und Schwächen bei der Ausrüstung, was „so nicht zu erwarten“ gewesen sei. Die gesamte Situation in der Silvesternacht beschreibt der Autor als „chaotisch und beschämend“.

Inzwischen sind bei der Polizei in Köln mehr als 100 Anzeigen eingegangen. In einer ersten Mitteilung am Neujahrsmorgen hatte die Pressestelle die Einsatzlage noch als „entspannt“ beschrieben. Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers räumte später ein: „Diese erste Auskunft war falsch.“

Ein Leser des Originalberichts, der hier nicht genannt werden möchte, hat die Situation treffend erfasst: Deutschland sollte keine Ungläubigen mehr aufnehmen und wieder ein christliches Land werden!

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Silvesternacht der schlimmen Art

Es war klar, dass diese Nachricht durch die Medien geht, und zwar durch alle Medien. Die Geschehnisse der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof sind unbegreiflich. Andererseits: ein Land, das seine Grenzen unkontrolliert öffnet, darf sich nicht darüber wundern, wer da alles kommt.

Trotz der Verharmlosung in den Medien, ist das ein Geschehen, was sich einbrennt in die Volksseele. Wenn auch noch die Opfer zu Tätern gemacht werden sollen, dann läuft das Fass über. Dass ein wildgewordener Haufen von angeblichen Flüchtlingen glaubt hier machen zu können, wofür sie zu Hause gesteinigt, amputiert oder gleich gelyncht würden, ist ein Irrtum. Selbst Menschen, die sich für die echten Flüchtlinge einsetzen, kapitulieren. Da ist jeder Versuch der Integration von vorne herein vergebens. Und: wer will diese Irren hier in die Deutschland integrieren? Niemand!

Natürlich sollen die Menschen, die zu Hause verfolgt werden oder vor Krieg und Terror fliehen mussten, hier Schutz und Unterschlupf finden. Aber diese Menschen stehen auch nicht in der Silvesternacht am Hauptbahnhof und beklauen und begrapschen Frauen. Auch wenn politisch korrekt sozialisierte Menschen das nicht gerne hören: Für solche Typen gibt es nur einen Weg. Zurück dahin, wo sie herkommen, in ihre eigene eindimensionale Welt! Und zwar bevor der andere Mob sie zu Opfern erkürt!

Es gebe immer noch vieles, was man nicht wisse über die Vorkommnisse in Köln, schreibt die „Chicago Tribune“. „Doch unabhängig von den Details wird dies politischer Sprengstoff für Kanzlerin Merkel sein. (…) Was in Köln passiert ist, wird Vorurteile bestätigten. Es wird die Einschätzung verstärken, dass muslimische Migranten keinen Platz in europäischen Gesellschaften haben. Dieses Bild aber ist falsch; eine große Zahl wurde erfolgreich integriert. Viele allerdings auch nicht, und sie zu erreichen, ist schwierig und auf kurze Sicht teuer. Köln zeigt, wie enorm die Aufgabe ist, die Deutschland und anderen Staaten bei der Integration der Migranten aus dem Mittleren Osten bevorsteht.“

Die Frage allerdings bleibt: Wollen wir das überhaupt?

Gute Reise

Das sagt man in Deutschland etwa seit 1900. Es ist aus dem Jiddischen übernommen und bedeutet:

GUTE REISE! Kommen Sie gut rüber ins Neue Jahr, alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit!

Immer wenn eine Ladenkasse klingelt ….

Kennen Sie den beliebtesten Weihnachtsfilm im Deutschen Fernsehen? Nein? Hier einige Hinweise:

  • 2003: Die von James Stewart verkörperte Rolle des George Bailey schaffte es auf Rang 9 der Top 50 Helden aller Zeiten. Gleichzeitig schaffte es die von Lionel Barrymore gespielte Rolle des Mr. Potter auf Platz 6 der Top 50 Schurken aller Zeiten
  • 2004 hat das BBC-Fernsehmagazin „Radio Times“ den Weihnachtsfilm auf den zweiten Platz der besten Filme gewählt, die nie einen Oscar erhielten (Best Film Never to Have Won an Oscar).
  • 2006: Den Spitzenplatz 1 erreichte der Film in der Liste der 100 inspirierendsten Filme aller Zeiten

Ja, und hier der Inhalt:

„Ausgerechnet am Weihnachtsabend verliert George Bailey, der beliebteste Bürger der fiktiven amerikanischen Kleinstadt Bedford Falls, seinen Lebensmut. Voller Sorge ertönen in den Häusern dieser verschlafenen Kleinstadt Gebete um Beistand für George. Diese Gebete werden von zwei himmlischen Kräften, symbolisiert durch zwei sich miteinander unterhaltende Galaxien, erhört, die daraufhin beraten, was zu tun sei. Ein Engel muss her, doch leider hat nur der etwas ungeschickte Engel Clarence Dienst. Auch nach rund 300 Jahren im Dienst ist Clarence immer noch ohne Flügel, was ihn zu einem „EZ2“ (Engel Zweiter Klasse) macht. Es bleibt noch eine Stunde für Clarence, bevor George seinen Suizidversuch unternimmt. Diese Zeit muss er nutzen, um sich eingehend über George und seine Lebensgeschichte zu informieren. Daraufhin spielt sich die eigentliche Geschichte des Films als Rückblende ab:

Als 12-jähriger Junge rettet George im Jahr 1919 seinem jüngeren Bruder Harry das Leben, nachdem dieser beim Schlittenfahren ins Eis eingebrochen ist. Er verliert aber infolge einer Infektion, die er sich bei der Rettungsaktion zuzieht, für immer das Hörvermögen seines linken Ohres. Nach seiner Genesung arbeitet er wieder als Helfer im örtlichen Gemischtwarenladen von Emil Gower. Eines Tages bekommt George von Mr. Gower den Auftrag, ein Medikament an einen kleinen, kranken Jungen auszuliefern. Allerdings hat Gower, der gerade per Telegramm vom Tod seines Sohnes erfahren hat und in tiefer Trauer ist, George versehentlich Gift statt des Medikaments mitgegeben. George bemerkt den Fehler und rettet damit sowohl das Leben des Kindes als auch Mr. Gower, der ihn zuvor wegen seiner scheinbaren Aufsässigkeit jedoch noch verprügelt hat.

George wächst auf und arbeitet zunächst im Unternehmen seines ehrenhaften Vaters Peter, der Bausparkasse „Building and Loan“, die einfachen Bürgern von Bedford Falls zu ihrem Traum vom eigenen Heim verhilft. Doch eigentlich will er seine Heimatstadt verlassen, um zu studieren, die Welt zu bereisen und so seinen Kindheitstraum zu verwirklichen, Millionär zu werden. Sein Vater, dessen Lebenswerk die „Building and Loan“ ist, bedauert Georges Pläne, weil er eigentlich auf George als seinen Nachfolger gehofft hat. Auf der Highschool-Abschlussfeier seines Bruders Harry im Jahre 1928 trifft George seine alte Klassenkameradin Mary wieder. Sie tanzen zusammen und fallen dabei in einen Swimming-Pool. Auf dem Heimweg redet George über seine Pläne in der Zukunft, und es bahnt sich eine Liebesbeziehung zwischen George und Mary an. Plötzlich erscheint Georges etwas verwirrter Onkel Billy, der ihm berichtet, dass sein Vater einen Schlaganfall erlitten hat.

Nach dem Tod des Vaters gibt George die Pläne einer Weltreise auf, um die Angelegenheiten seines Vaters zu ordnen. Einige Monate später schlägt der skrupellose Geschäftsmann Henry F. Potter vor, die „Building and Loan“ aufzulösen, weil er sie als sinnlos empfindet und in ihr eine Gefahr für seine Mieteinnahmen sieht. Mr. Potter gilt als reichster und mächtigster Bewohner von Bedford Falls, doch für den hartherzigen alten Mann zählt nur der Profit. George hält eine flammende Rede vor Mr. Potter, in der er die Ideale seines Vaters verteidigt und sich dafür ausspricht, dass die „Building and Loan“ weiterhin besteht. Der Vorstand beschließt die „Building and Loan“ weiterzuführen, allerdings nur unter der Leitung von George, der nun seine Kindheitsträume für den Fortbestand des Unternehmens opfern muss. Während George in der Stadt bleibt, kann sein Bruder Harry auf das College gehen und durch die Welt reisen.

George hofft, dass Harry nach seinem Abschluss die Firma übernimmt und er endlich studieren kann. Jedoch kommt Harry überraschend mit einer Ehefrau nach Hause, deren Vater eine große Firma besitzt. Harry verlässt bald wieder die Stadt und steht nicht mehr für „Building and Loan“ zur Verfügung. Das Unternehmen ist nun auf George angewiesen und dieser begräbt endgültig seine alten Träume. Am Schwarzen Donnerstag 1929, zufällig zugleich der Hochzeitstag von George und Mary, verbreitet sich das Gerücht, „Building and Loan“ stehe vor dem Bankrott. Die Anleger fordern ihr Geld zurück, ansonsten würden sie ihre Aktien an Mr. Potter verkaufen, der ihnen immerhin den halben Wert dafür geboten hat. Damit hätte dieser sein Ziel erreicht und die „Building and Loan“ geschluckt. Mary schlägt George vor, auf die Hochzeitsreise zu verzichten und das dafür gedachte eigene Geld an die Kunden zu verteilen. George kann so das Vertrauen der Kunden wiederherstellen und die Bank retten. Er und Mary richten sich ein verfallenes Haus als Wohnung her und bekommen vier Kinder.George gründet Bailey Park, ein Wohngebiet für ärmere Familien, und entzieht Mr. Potter so ein gutes Stück Macht über die Stadt. Als Potter ihm schmeichelt und einen verlockenden Vier-Jahres-Vertrag in seiner Bank mit einem hohen Gehalt anbietet, lehnt George nach kurzem Schwanken schroff ab, da er zu Recht vermutet, dass Potter ihn lediglich als Konkurrenten ausschalten möchte. Der Zweite Weltkrieg beginnt. Georges Mutter fertigt Kleidung für das Amerikanische Rote Kreuz an. George wird auf Grund seines tauben Ohres nicht eingezogen und bleibt in Bedford Falls. Harry schießt als Jagdflieger fünfzehn Gegner ab, rettet damit einen US-Truppentransport, wird für seinen Mut mit der Ehrenmedaille Medal of Honor ausgezeichnet und zu einem Ehrendiner in New York eingeladen.

Am Heiligabend 1945 passiert dann das entscheidende Missgeschick, das George an dem Sinn seines Daseins zweifeln lässt und ihn fast dazu bringt, Selbstmord zu begehen. Ein hoher Bargeldbetrag (8000 Dollar) geht durch Ungeschicklichkeit verloren und fällt ausgerechnet Potter in die Hände, der den Fund böswillig geheim hält. Da gerade an diesem Tag eine Bilanzprüfung stattfindet, steht Building and Loan nun vor dem Bankrott; George droht das Gefängnis. Verzweifelt fleht er Mr. Potter um Geld an, dieser weist ihn jedoch kalt ab und erstattet Anzeige gegen ihn wegen Bilanzfälschung. George fährt zur Bar Martinis und betet dort unter Tränen zu Gott um Hilfe, wird jedoch darauf von einem Mann niedergeschlagen, dessen Frau er kurz zuvor in seinem aufgewühlten Zustand beleidigt hat. Wenig später fährt er auch noch gegen einen Baum und zerstört so sein Auto. Er geht zu einer nahegelegenen Brücke und will ins Wasser springen.In diesem Moment fällt ein älterer Mann aus dem Nichts in den Fluss und ruft um Hilfe. George rettet ihn und bringt ihn in die kleine Behausung des Brückenwartes, wo der Gerettete ihm klarzumachen versucht, dass er in Wirklichkeit Georges Schutzengel sei und ihn gerade davor bewahrt habe, sein Leben wegzuwerfen. George glaubt ihm kein Wort und wünscht sich nur noch, er wäre nie geboren worden, da er allen ihm nahestehenden Menschen nur Unglück zu bringen scheine.

Das bringt Clarence auf eine Idee: Er erfüllt ihm diesen Wunsch und verwandelt die Stadt in den Zustand, den sie hätte, wenn es George nie gegeben hätte. Mr. Gower hat für die irrtümliche, nicht von George verhinderte Vergiftung des kleinen Jungen zwanzig Jahre im Gefängnis gesessen und ist nun ein verachteter Trinker. Violet, eine junge Frau, der George einmal mit Geld ausgeholfen hat, arbeitet nun in einem billigen Striplokal und scheint mit dem Gesetz in Konflikt geraten zu sein. Aus der beschaulichen Kleinstadt Bedford Falls ist eine von Spielhöllen und Striplokalen dominierte Lasterhöhle namens Pottersville geworden, die meisten Menschen in der Stadt sind kaltherzig und brutal. Wo Bailey Park stehen sollte, findet George nur einen Friedhof mit Harrys Grab – Harry ist als Kind im eiskalten Wasser ertrunken und hat somit auch nicht den Truppentransport retten können. Georges Mutter, die keine Familie mehr hat, betreibt ein Boardinghouse. Die Stadt ist vollkommen in der Hand  Potters; die einfachen Leute müssen für ihre verkommenen Wohnungen hohe Mieten zahlen. Mary hat nie geheiratet, die vier Kinder existieren nicht. Als George nicht einmal von Mary erkannt wird, schlägt er verzweifelt einen Polizisten nieder, der ihn wegen seines sonderbaren Verhaltens festnehmen will und die Verfolgung aufnimmt. George flieht zu der Brücke, von der er sich hat stürzen wollen, bereut seinen Wunsch und will wieder leben. Clarence stellt den ursprünglichen Zustand von Bedford Falls wieder her.

Voller ausgelassener Lebensfreude kehrt George nun zu seiner besorgten Familie zurück, wo bereits Buchprüfer und Polizisten auf ihn warten, und schert sich nicht darum, nun wohl unschuldig ins Gefängnis zu müssen. Doch auf Marys Aufruf hin haben sich auch alle seine Freunde und Verwandten versammelt, um ihm mit Geld auszuhelfen. Es kommt weitaus mehr zusammen, als gebraucht wird. Sogar Harry erscheint mit seiner Ehefrau Ruth („Einen Toast auf meinen großen Bruder George, den reichsten Mann der Stadt“). Da klingelt ein Glöckchen. „Und jedes Mal, wenn ein Glöckchen klingelt, bekommt ein Engel seine Flügel“, sagt Georges Tochter Zuzu. Clarence, der nach getaner Arbeit verschwunden ist, hat sich nun endlich seine Flügel verdient.“

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Ihr Klick hat geholfen

Vor etwa einem Jahr hatte ich eine Seite eingerichtet, die ich „Ihr Klick hilft“ genannt habe. Sie haben erfreulicherweise recht oft auf den amazon-Link geklickt und bei dem großen Onlineanbieter Amazon etwas gekauft. Die Mini-Provisionen haben sich zusammengeleppert – Kleinvieh macht eben auch Mist – und so ist für den Zeitraum bis zum 1.12.2015 eine Summe von 142,22 an Provisionen zusammengekommen. Und nun will ich Wort halten. Die Hälfte geht, wie versprochen an das Katzenhaus in Lilienthal, aufgerundet auf eine runde Summe. Ich denke, das können wir auch im nächsten Jahr so halten. Mit Ihrem Einkauf über diesen Link tun sie ganz nebenbei etwas Gutes. Dafür von dieser Stelle aus ein herzliches Dankeschön.

Vielleicht sehen wir uns am 6.12.2015, also am Sonntagnachmittag, im Katzenhaus Lilienthal zur „Katzenweihnacht“?

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Fertighäuser sollen als Übergangsunterkunft dienen

Noch in diesem Jahr bekommt Grasberg (Kreis Osterholz) 20 weitere Flüchtlinge zugewiesen, für nächstes Jahr rechnet die Bürgermeisterin mit mindestens 100 Neuankömmlingen. Bis diese in angemieteten Wohnungen untergebracht werden können, sollen Fertighäuser als Übergangsunterkunft dienen. Sie werden von einem Fertighausproduzenten aus Worphausen geliefert, bestehen aus Holzwänden, die außen mit Aluminiumblech und innen mit Rigipsplatten verkleidet sind, und besitzen ein flaches Satteldach. Zwei dieser Häuser werden nebeneinandergestellt, aber mit einem Abstand. In diesem Zwischenraum werden die Badezimmer angeordnet. Die Grundfläche beträgt 180 Quadratmeter, aufgeteilt sind die Container in vier Einheiten für je sechs Personen. „Das einzige Problem, das wir noch nicht gelöst haben, ist Wäschewaschen“, erklärte Marion Schorfmann. Die Badezimmer seien recht klein, aber vielleicht passe doch eine kleine Waschmaschine hinein. (WK)

Die Entscheidung für den Standort an der Reithalle am Kirchdamm kommt nicht von ungefähr. Auf dem gemeindeeigenen Grundstück stand bis vor zwei Jahren ein am Ende marodes Wohnhaus, das abgerissen wurde. Die Anschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom sind nach wie vor vorhanden und lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand wieder herstellen. Die Gemeinde will die geplanten Unterkünfte auf einer Fläche zwischen Reithalle und Tennisverein nicht verstecken. Zum Kirchdamm soll eine Sichtachse geschaffen werden, sodass die Wohnungen von der Kreisstraße aus einsehbar werden.

Bei der Betreuung der Flüchtlinge setzen die Beteiligten auf ein gut funktionierendes Netzwerk. Das lokale Bündnis für Familien verfügt über entsprechende Erfahrungen. Darüber hinaus will die Verwaltung weiter alle eigenen Ressourcen ausreizen. Die Rathausmannschaft wird nach Auskunft von Bürgermeisterin Schorfmann ab Mitte November durch eine zusätzliche Kraft verstärkt, die sich vor allem um Wohnraum für Flüchtlinge kümmert.

Mit der Entscheidung für die Mobilbauten an der Reithalle haben die Entscheidungsträger gleichzeitig eine andere Option verworfen. Die Alternativen, Nutzung von Sporthallen und Umwidmung von Dorfgemeinschaftshäusern, sollen in Grasberg vermieden werden.

Facebookgruppe Willkommenskultur Grasberg

Das „Lindenstraßen“ – Jubiläum auf Einsfestival

Zum 30-jährigen Geburtstag der ARD/WDR-Kultserie „Lindenstraße“ stellt Einsfestival das komplette Programm auf den Kopf und lädt ab dem 15. November 2015 zum „Jubiläums-Warm up“ ein, bevor am 6. Dezember 2015 die Jubiläumsfolge der Serie live im Ersten (18.50 bis 19.30 Uhr) gesendet wird.

Mit der „Lindenstraße“ durch die Nacht: Einsfestival feiert den Serien-Klassiker mit Zusammenfassungen von außergewöhnlichen Ereignissen aus den letzten Jahren, ausgesuchten Rückblicken auf die Entwicklung einzelner Figuren und einzigartigen Sendungen aus dem Archiv.

„Zeitreisen“

  1. November, 23.45 – 3.45 Uhr, mit acht Folgen zum Thema „Krumme Dinger“

  2. November, 23.45 – 5.15 Uhr, mit elf Folgen zum Thema „Hochzeiten“

  3. November, 23.45 – 5.15 Uhr, mit elf Folgen zum Thema „Weihnachten“

„Changing Faces“

  1. November – 5. Dezember, täglich von 14.00 Uhr – 18.30 Uhr. Auftritte und Abgänge bekannter Gesichter bzw. Schauspieler aus dem beliebten Ensemble. Wer hat mitgespielt in den letzten 30 Jahren? Warum oder unter welchen Umständen haben sie die Serie verlassen?

Countdown zur Live-Sendung

6. Dezember, ab 14.00 Uhr. „Countdown“ zur Jubiläumsfolge mit teilweise noch nicht ausgestrahlten Sonderfolgen, historischen Reportagen und einem Zusammenschnitt unterhaltsamer Drehpannen und einem ganz persönlichen Rückblick von Moritz A. Sachs (Klausi) in einer Erstausstrahlung in Einsfestival.

Lizenz zum Stöbern

Dieselfahrzeuge sind Stinker

Klar, ich habe schon immer gesagt, dass z.B. Dieselfahrzeuge Stinker sind, ohne Einzelheiten zu kennen, aus dem Bauch heraus. Mit der Feinstaubbelastung konnte irgendetwas nur schön gerechnet sein. Das gilt aber nicht nur für VW. Für VW gilt allerdings: sie haben die Käufer und die Umweltbehörden bewusst hinters Licht geführt. Und das tut man als seriöses Unternehmen nicht. Wer im einzelnen dafür verantwortlich ist, ist völlig egal. Es bleibt hängen: VW baut gute Autos, aber betrügt. Für die Besitzer der Firma VW wird das teuer. Es dauert Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, bis Vertrauen wieder gewonnen werden kann.

Mein erstes Auto war ein VW, ein Polo. Dann folgte eine lange Reihe Golf … bis der Golf bullig wurde und der Polo aussah wie der frühere Golf. Immer noch gute Autos! Mir aber wurden die sog „Serviceleistungen“ des Händlernetzes zu teuer und so bin ich auf ein Model aus Rüsselsheim oder Eisenach umgestiegen. Und ich bin sehr zufrieden. Über den Ausruf eines Kollegen, das sei kein Umstieg, sondern ein Abstieg, kann ich nur schmunzeln. Wenn die VW-Fahren wüssten was ihnen entgeht …..

Aber Spass beiseite: Es darf sich nicht der Fehler der ADAC-Affäre wiederholen. Es gibt viele, die gute und sehr gute Arbeit leisten bei VW und beim ADAC. Die in einen Topf mit den Leichtfertigen, den Gaunern und Betrügern zu werfen wäre eine echte Gemeinheit. VW wird sich jetzt sehr anstrengen müssen, und davon profitieren wir als Autofahrer – über kurz oder lang.

Es wird schwer und auch gefährlich

Bei aller Hilfsbereitschaft müssen wir über den Augenblick hinaussehen:

Die IS-Terroristen erschießen Andersgläubige. Die Terrorgruppe hat ein grenzübergreifendes Kalifat ausgerufen. Alle Muslime müssen dem selbsternannten Kalifaten Gefolgschaft schwören….

Die aktuelle „Flüchtlingswelle“ bietet dem Islamischen Staat die perfekte Möglichkeit ihre Kämpfer ungehindert in die Länder der Europäischen Union einzuschleusen. Im Gegensatz zu deutschen Medien berichtet [1][2] man im anliegenden Ausland, dass es dem Islamischen Staat (IS) gelungen ist, bereits über 4000 militärisch ausgebildete und trainierte IS-Kämpfer als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschleust zu haben. Die Dschihadisten seien bereit und warten auf Instruktionen, so ein IS-Sprecher. Bestätigt wird das Ganze ebenfalls durch syrische Geheimdienstkreise und mehrere Schlepper die an der Schleusung der IS-Truppen in den türkischen Häfen Izmir und Mersineinem beteiligt sind. Die aktuelle Situation ist äußerst ernst. 4000 aktivierte IS-Kämpfer wären beispielsweise in der Lage, in nur einer einzigen Nacht die gesamte Bevölkerung einer Stadt mit 50000 Einwohnern, zu ermorden. Wenn man sich vor Augen führt, dass die Bundesrepublik aktuell die meisten Flüchtlingein Europa aufnimmt, dürfte klar sein, wo die meisten IS-Leute Obdach gefunden haben.

Ob Merkel auch in zwei Jahren noch als Heilige verehrt wird?

Blutauffrischung

Bitte kommt alle! 

In erster Linie geht es natürlich darum Leben zu retten – und das kann, wenn das Leben mal daneben geht, auch das eigene Leben sein!

Hier und heute geht es auch darum den Blutspende-Standort Adolphsdorf zu sichern. Der Aufwand für ein reisendes Blutspendeteam des DRK lohnt sich nur, wenn die Möglichkeit Blut zu spenden auch reichlich von den Menschen genutzt wird. Da hat Adolphsdorf es nicht so leicht. Adolphsdorf ist ein Blutspende-Standort auf dem Lande, in der Fläche, urgemütlich zwar und bekannt für die ländlich-rustikale Blutauffrischung durch eine gute Mahlzeit danach. Aber Adolphsdorf ist eben ein kleiner Standort, der leicht dem Rotstift zum Opfer fallen kann.

Es lohnt sich also auch ein weiter Weg nach Adolphsdorf zum Blutspenden und zur Blutauffrischung nach der Spende!

Nicht vergessen:

Mittwoch, 16.09.2015

17:00 – 20:30 Uhr

28879 Grasberg

Dorfgemeinschaftshaus,

Adolphsdorfer Straße 110