Lesen kommt in Mode. Oder besser: das klassische Lesebuch ist nie aus der Mode gekommen. Das Buch ist universell und braucht noch nicht einmal einen Akku. Und wer keine Hemmungen vor den angeblich dicken Wälzern hat, der sollte sich über Ostern mal die Bücher von James A. Michener vornehmen. Titel wie „Hawaii“, „Karibik“, „Alaska“ oder „Mazurka“ entführen in fremde Welten, vor der Vorzeit bis in die Neuzeit, breit angelegt und doch gespickt mit packenden Einzelschicksalen. Auch die Tierwelt wird spannend geschildert. In „Alaska“ sind es die Lachse, in der „Bucht“ ist es ein Lobster, der uns mit auf seine Reise nimmt.

Mich haben damals zwei Titel besonders gepackt: „Sternenjäger“ oder die „Colorado-Saga“. Aber ich kann alle Bücher oder auch die Kindle- und Hörbuchausgaben nur empfehlen.

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James A. Michener: Für Kenner