Nachdenken über Windows

Ich mag Windows, aber die Updates und die Probleme danach gehen mir allmählich auf den Zeiger.


1. Win 10 – Update auf die Version 1803 – landet in einer Endlosschleife. Der Rechner wird immer langsamer, weil Windows das komplette Paket immer wieder neu herunterlädt und installieren will. Fazit: Komplette Neuinstallation. Zum Glück geht das bei Win 10 relativ fix.

2. Win 7 – die aktuellen Updates werden konfiguriert. Bei 100 % bleibt er stehen. „Schalten Sie den Computer nicht aus!“ – Nach einer Stunde habe ich es doch getan. Stecker raus und wieder gestartet. Was passiert? Updates werden auf neue konfiguriert und der „Computer wird bereinigt“. Letzteres allerdings über eine Stunde. Keine Meldung zwischendurch, kein Fortschritt.

Es ist ja toll, wenn man immer einen aktuellen Rechner hat. Nur wenn die monatlichen Updates den Rechner unbrauchbar machen, dann wird meiner alter Desktop demnächst auch mit Linux Mint Bekanntschaft machen. 

Ich habe einfach keine Zeit dafür nach dem Einschalten des Rechners stundenlang auf die (richtige!) Verarbeitung von Updates zu warten.