Silvesternacht der schlimmen Art

Es war klar, dass diese Nachricht durch die Medien geht, und zwar durch alle Medien. Die Geschehnisse der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof sind unbegreiflich. Andererseits: ein Land, das seine Grenzen unkontrolliert öffnet, darf sich nicht darüber wundern, wer da alles kommt.

Trotz der Verharmlosung in den Medien, ist das ein Geschehen, was sich einbrennt in die Volksseele. Wenn auch noch die Opfer zu Tätern gemacht werden sollen, dann läuft das Fass über. Dass ein wildgewordener Haufen von angeblichen Flüchtlingen glaubt hier machen zu können, wofür sie zu Hause gesteinigt, amputiert oder gleich gelyncht würden, ist ein Irrtum. Selbst Menschen, die sich für die echten Flüchtlinge einsetzen, kapitulieren. Da ist jeder Versuch der Integration von vorne herein vergebens. Und: wer will diese Irren hier in die Deutschland integrieren? Niemand!

Natürlich sollen die Menschen, die zu Hause verfolgt werden oder vor Krieg und Terror fliehen mussten, hier Schutz und Unterschlupf finden. Aber diese Menschen stehen auch nicht in der Silvesternacht am Hauptbahnhof und beklauen und begrapschen Frauen. Auch wenn politisch korrekt sozialisierte Menschen das nicht gerne hören: Für solche Typen gibt es nur einen Weg. Zurück dahin, wo sie herkommen, in ihre eigene eindimensionale Welt! Und zwar bevor der andere Mob sie zu Opfern erkürt!

Es gebe immer noch vieles, was man nicht wisse über die Vorkommnisse in Köln, schreibt die „Chicago Tribune“. „Doch unabhängig von den Details wird dies politischer Sprengstoff für Kanzlerin Merkel sein. (…) Was in Köln passiert ist, wird Vorurteile bestätigten. Es wird die Einschätzung verstärken, dass muslimische Migranten keinen Platz in europäischen Gesellschaften haben. Dieses Bild aber ist falsch; eine große Zahl wurde erfolgreich integriert. Viele allerdings auch nicht, und sie zu erreichen, ist schwierig und auf kurze Sicht teuer. Köln zeigt, wie enorm die Aufgabe ist, die Deutschland und anderen Staaten bei der Integration der Migranten aus dem Mittleren Osten bevorsteht.“

Die Frage allerdings bleibt: Wollen wir das überhaupt?